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Rockpalast
Airbourne
Ein musikalischer Sturm direkt aus der australischen Kleinstadt Warrnambool tobte am 22. März durch das Kölner E-Werk und hinterließ nichts als brennende Leidenschaft für ein Naturereignis namens Airbourne. Die junge Band vom vierten Kontinent zeigte dem Publikum im ausverkauften E-Werk durch gewaltige Riffs und peitschende Basslines das sie sich nicht die Fesseln des Glam-Rock Genres anlegen lassen und alle Variationen der powervollen Gitarrenmusik beherrschen.
Gepaart mit langen Haaren, einer Wand aus Verstärkern und vollem körperlichen Einsatz entfesselte die vierköpfige Formation um Joel O’Keeffe pure Emotionen und rechtfertigte eindrucksvoll ihren inzwischen welweiten Erfolg. Dabei sprachen Songs wie „Now Way But the Hard Way“ und „Too Much, To Young, To Fast“ für sich und erlaubten keinen Widerstand gegen die Down-Under-Dampfwalze der Marke Airbourne. Als Support sicherten sich die Australier mit Taking Dawn eine aus dem heißen Las Vegas stammende Band. Die Jungs aus der glitzernden Stadt der Sünde sorgten mit lautem und explosivem Hard-Rock der etwas härteren Gangart für ein erstes Aufbrausen vor dem Sturm.
Der Rockpalast setzt nach Jet, Wolfmother und The Temper Trap die nächste Rock-Sensation aus Down-Under in Szene: Airbourne locken Euch mit ihrem zweiten Album „No Guts. No Glory“ in einen musikalischen Tornado aus dem es kein Entrinnen gibt.
- Thorsten Meier -
Stand: 23.03.2010
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