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The Brian Jonestown Massacre
Genie oder Wahnsinn? Bei den großen Charakteren des Rock-and-Roll-Zirkus liegen diese beiden Ausprägungen des musikalischen Talents unbestreitbar nah beieinander und führen meist zu spektakulär revolutionären Formen der Musik. Mit The Brian Jonestown Massacre bringt Euch Rockpalast eine Band, die dank Exzentriker und Bandleader Anton Newcombe an Vielseitigkeit nicht zu übertreffen ist.
Innerhalb kaum einer Band drehte sich das Personalkarussell so schnell und heftig wie bei den kalifornischen Rockern von The Brian Jonestown Massacre, deren Bandname nichts anderes ist als eine Kombination aus „Brian Jones“, Gründungsmitglied der Rolling Stones und musikalisches Genie, sowie dem wahnsinnigen Sektenmassaker von Jonestown.
Die Formation zählt neben Dauerbrenner und Avantgarde-Musiker Anton Newcombe inzwischen über 40 ehemalige und aktuelle Bandmitglieder, darunter prominente Vertreter wie Peter Hayes, Gründungsmitglied der Lederjacken-Rocker vom Black Rebel Motorcycle Club, und Sune Rose Wagner, Gitarrist und Sänger der Raveonettes. Mit der Rückkehr seines alten Bandkollegen Matt Hollywood und dem vielsagenden Albumtitel „Who Killed Sgt. Pepper?“ geht es für den selbstbewussten Multiinstrumentalisten Newcombe zurück zu seinen ursprünglichen Wurzeln im Neo-Psychedelic-Rock.
Rockpalast war für Euch dabei, als The Brian Jonestown Massacre am 12. Mai im Kölner Musikpalast Luxor ihrem Namen alle Ehre machten und zeigten, wer Sgt. Pepper tatsächlich auf dem Gewissen hat.
Stand: 13.05.2010
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