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Die Besten im Westen: Wolfgang Niedecken
Seit mehr als 35 Jahren spielt sich der Erfinder des Kölsch-Rock mit seiner Band BAP in die Herzen der Fans. Und jetzt wird er 60! Inzwischen mit grauer, aber nach wie vor wilder Mähne wird der Rocker nicht müde Musik zu machen. Gerade hat er mit BAP das Album „halv su wild“ aufgenommen. Das besinnlichste Album des Künstlers, der sich selbst „Geschichtenerzähler“ nennt.
Sein Herz hängt an seiner Heimatstadt Köln - die emotionale Bindung ist groß. Der Film "Die Besten im Westen: Wolfgang Niedecken" dokumentiert seinen Weg zum Erfolg und beobachtet den Künstler in verschiedenen Rollen. In sehr intimen Momenten erzählt er, was ihn bewegt und antreibt. Schnell wird deutlich: Dieser Mann bleibt nicht stehen, entwickelt sich immer weiter, probiert sich aus. „Ich will nicht hinter dem ‚Rock ’n’ Roll-Jägerzaun‘ landen“, sagt er. Musikalische Projekte abseits von BAP sind dem Künstler wichtig. Aber Kölsch bleibt seine Sprache.
In der Dokumentation stellt der Kölner prägende Orte und Inspirationsquellen seiner Stadt vor, wie die Südstadt, der Stadtteil, in dem er aufgewachsen ist. Die Arbeit am neuen Plattencover mit seiner zweiten Frau Tina und das Schreiben neuer Songs in seinen eigenen vier Wänden - das Portrait zeigt zahlreiche neue und sehr persönliche Facetten von Wolfgang Niedecken und lässt auch Weggefährten wie BAP-Gitarrist Helmut Krumminga und Ex-BAP-Gitarrist Klaus „Major“ Heuser zu Wort kommen.
Stand: 19.03.2011
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