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Sendung vom 11. November 2011
Bad Driburg: Kurort, Therme und Salzgrotte
Bad Driburg liegt in Ostwestfalen, im sogenannten „Heilgarten Deutschlands“, wo es die größte Dichte an Kurorten bundesweit gibt. Bad Driburg ist das einzige deutsche Kurbad in Privatbesitz und zudem ein traditionsreiches Heilbad, das vor Kurzem sein 225-jähriges Bestehen feierte. In Bad Driburg ist der Wandel vom klassischen Klinik- und Rehabetrieb hin zum modernen Gesundheits- und Erholungsort gelungen. Im 60 Hektar großen „Gräflichen Park“ lässt es sich hervorragend wandern, walken oder einfach verweilen.
Bad Driburg bietet ein umfassendes Wellnessangebot, beispielsweise auch ein spezielles „Mutter-Tochter-Programm“.
In Bad Driburg gibt es neben dem Gräflichen Park auch noch weitere Wohlfühloasen, die es zu entdecken lohnt, wie etwa die örtliche Therme. Die „Driburg Therme“ wurde vom deutschen Saunabund vor Kurzem mit fünf Sternen ausgezeichnet. Ähnlich wie bei Hotels erhält eine Sauna nur dann fünf Sterne, wenn sie über ein sehr breites Angebot verfügt. Dazu zählen diverse Innen- und Außensaunen sowie entsprechende Ruheräume und ein kulinarisches Angebot. In Bad Driburg gehört auch ein geführter Saunagang zum Service. Ein Saunameister erklärt dabei alles Wissenswerte und gibt auch wertvolle Tipps, wie die gesundheitlichen Vorteile der Sauna am besten genutzt werden können. Gerade für Neulinge ist diese Einführung wichtig.
Die Salzgrotten, von denen es in NRW mittlerweile einige gibt, sehen aus wie kleine Tropfsteinhöhlen. Die Wände und auch der Boden sind komplett mit Salz bedeckt. Es stammt vom Toten Meer beziehungsweise aus dem Himalaya. Zwischen dem ganzen Salz sind kleine Salinen eingebaut worden, die für eine besonders salzhaltige und damit gesunde Luft sorgen. Kleine, orange schimmernde Leuchten tauchen die Grotten in ein sanftes Licht. Aus versteckten Lautsprechern ertönt leise Musik, während die Besucher in bequemen Liegen entspannen können. Laut Auskunft der Betreiber herrscht in den Salzgrotten ein besonderes Mikroklima, sodass ein rund 45-minütiger Aufenthalt genauso erholend sein soll wie ein Tag am Meer.
Antje Zimmermann
Stand: 11.11.2011
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