Hauptnavigation

Sonntag, 27.05.2012

Suche im Redaktionsangebot von Servicezeit
  • Tipps zur vergrößerten Ansicht.
  • Kontakt zur Redaktion.
  • Alle WDR Sendungen von A bis Z.
  • Inhaltsverzeichnis WDR.de.
  • Hilfe.
  • Multimedia.

Servicezeit

Navigation


Zurück: April 2012 Sendeplan für Mai 2012 Weiter: Juni 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31

Sie befinden sich hier: > WDR.de > WDR Fernsehen > Ratgeber > Servicezeit > Sendung vom 10. Februar 2012 > Ein Flur für Birgit


Ein Flur für Birgit

Servicezeit-Reportage

  • SendeterminFreitag, 10. Februar 2012, 18.20 - 18.50 Uhr.
  • WiederholungsterminMontag, 13. Februar 2012, 13.00 - 13.30 Uhr (Wdh.).

Eigentlich ist Birgit stolz auf ihre schöne Wohnung. Die 44-Jährige legt sehr viel Wert auf Ästhetik und hat alle Räume selbstständig gestaltet. Birgit und ihr Sohn Yannick leben gemeinsam mit ihrer Hündin und ihren zwei Katzen in Sankt Augustin. Doch ein Raum der Wohnung fällt aus der Reihe: der Flur. Die Fliesen sind altbacken, die Wände kahl und das Holz der Türen schlicht unansehnlich. Ausgerechnet das Zimmer, das jeder Besucher als erstes sieht, wirkt alles andere als einladend. Der Raum passt so gar nicht zu der taffen und stilbewussten Mutter und ihrem Sohn. Das Mutter-Sohn-Gespann hat die Nase voll davon und möchte den „Schandfleck“ in eine kleine Wohlfühloase für jeden Besucher verwandeln. Birgit wünscht sich außerdem schon lange einen eigenen Arbeitsplatz. Viel zu tun! Alleine ist das nicht zu schaffen. Zum Glück gibt es Oma Rosemarie, viele Freunde und ein paar Handwerker, die tatkräftig mit anpacken.

Komplett leer geräumter Flur
Wenig einladend und langweilig findet Birgit ihren Flur. Das soll sich ändern.

Vintage-Stil

In einer Sache ist sich Birgit sicher: Der Flur soll einen Vintage-Look verpasst bekommen. Vintage heißt „altehrwürdig“, aber nicht unbedingt wertvoll-antik. Der Stil kann romantisch sein, aber auch knallig und frech – ganz nach persönlicher Vorliebe. Jede Kombination ist möglich. Da ist Bauchgefühl gefragt. Es ist erlaubt, Ungeliebtes wild zu lackieren und zu bemalen, am besten im „Gebraucht-Look“. Das erreicht man zum Beispiel durch Abschleifen des Lackes. Gleichfarbige Stoffe können mit unterschiedlichen Mustern gemischt werden – ein grenzenloser Stil.

Autorin:

Sabine Fricke

Stand: 10.02.2012


  • Seite empfehlen.

Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.