Wildpferde in Dülmen
- Freitag, 27. Juli 2012, 18.20 - 18.50 Uhr
- Montag, 30. Juli 2012, 13.00 - 13.30 Uhr (Wdh.)
Einige Kilometer westlich der Stadt Dülmen, im Merfelder Bruch, einem weitläufigen Wald-, Moor- und Heidegebiet, lebt eine der ältesten und letzten Wildpferdeherden Europas. Vor mehr als 150 Jahren schufen die Herzöge von Croy dieses Reservat und retteten die Herde so vor dem Aussterben. Etwa 350 Tiere leben heute auf dem 350 Hektar großen Gelände ähnlich wie Rehe und Hirsche, ohne Stall und ohne Tierarzt – ein lebendes Naturdenkmal.
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Eine Herde von etwa 350 Wildpferden lebt im Merfelder Bruch westlich der Stadt Dülmen.
In den Sommermonaten ist die Wildpferdebahn an Wochenenden und Feiertagen geöffnet. In der Woche gibt es Führungen ins Naturreservat, bei denen man die Wildpferde in freier Natur erleben und beobachten kann.
Autorinnen: Beate Höfener und Carolin Wagner
Stand: 27.07.2012
- Wildpferde im Merfelder Bruch Herzog von Croÿ'sche Verwaltung
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