Quillt ihr Briefkasten auch über vor Reklameheften und Werbebotschaften? Sind Sie davon genervt oder freuen Sie sich über die Hinweise und Angebote?
Ein Fall für "Könnes kämpft!"? - Schreiben Sie uns
Ärger mit Behörden? Unternehmen missachten Ihre
Verbraucherrechte? Dieter Könnes hakt nach, fragt, klärt
- damit Sie zu Ihrem Recht kommen. Er setzt sich für Ihre
Rechte als Verbraucher ein, zeigt Ihnen, wo und von wem Sie
Unterstützung und Beratung bekommen, und hilft, wenn Sie
keinen Rat mehr wissen.
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Am
16.05.2013 17:32 Uhr schrieb sabine groesdonk 42 J
Ort, ohne Adresse: 47574 goch
sehr geehrter herr könnes...ich bin verzweifelt und hoffe soooo sehr,das sie mir helfen können!!!seit jahren plage ich mich mit der familienkasse wesel/kindergeldkasse herum,bin allein in den letzten 5monaten glaub ich 10mal dort gewesen..der vater meiner kinder aus 1.ehe lebt in der schweiz und irgendwann hieß es,das kindergeld müsste in der schweiz beantragt werden.unzählige formalitäten mußte ich jahrelang über mich ergehen lassen,zeitweise wurde auch das kindergeld für meine beiden jüngeren kinder eingestellt.als alleinerziehende mutter der horror!seit über 2jahren arbeite ich auf steuerkarte und per zufall fiel den beamten in wesel auf,das ich dann anspruch auf "deutsches"kindergeld habe!richtig,kataloge von anträgen,nachweisen uuu hatte ich zu erbringen.und das nicht nur einmal,immer wieder wollte man was von mir haben,was eigentlich längst eingereicht war.ich fühlte mich um mein kindergeld betrogen...immer noch warte ich auf kindergeld meiner älteren tochter die im herbst studieren wird,doch heute kam ein brief "zuständig ist nun baden-württemberg"!BITTE helfen sie mir!!!:-(
Am
16.05.2013 11:11 Uhr schrieb peter pittgens 50 J
Ort, ohne Adresse: Königswinter
Sehr geehrte Damen und Herren,
Werbung im Briefkansten ist ein wichtiger Bestandteil, um mein Alltagsleben erfolgreich zu managen: Nur so kann ich Preisvergleiche für den wöchentlichen Einkauf anstellen und mich über neue Angebote informieren lassen. AuÃerdem habe ich alle Informationen gebündelt zusammen: Einmal zum Briefkasten und alles im Ãberblick. Auch wenn ich ein intensiver Internetnutzer, aber ein Flyer oder eine Broschüre sind doch wegen des haptischen Effekts viel praktischer. Die kann man dann auch zum Einkauf mitnehmen, ohne sich die Unterlagen aus dem Netz auszudrucken.
Gruà Peter Pittgens
Am
16.05.2013 11:11 Uhr schrieb Akyol
Ort, ohne Adresse: Köln
Guten Tag,eine Fahrerin hat einen Blechschaden bei unserem Auto verursacht und ist davon gefahren. Da meine Frau zu gutmütig ist, hat sie die Polizei nicht angerufen und wollte das mit der Frau alleine klären, sie meinte muss ja nicht sein, wegen so einem kleinem Schaden der armen Frau eine Anzeige zu erstatten, wobei diese dann eventuell ärgert bekommt, wegen Fahrerflucht. Erst war die Frau einsichtig, aber nach einem Gespräch mit ihrer Versicherung hat sie alles dementiert.Wir haben dann Druck bei der Versicherung gemacht und erreicht, das sich ein Sachverständiger von der Dekra die Angelegenheit überprüft. Der hat das dann auch bestätigt und die Versicherung hat uns zu einem Sachverständigen geschickt mit dem sie zusammen arbeitet. Die Stoßstange (BMW 118d Bj. 2010) muss lackiert werden, aber die Summe die die Versicherung zahlen will ist nur ein drittel, was die Reparatur bei BMW kostet. Die Versicherung HUK bzw. die zuständige Frau Schmitz 0221/1659122 geht weder ans Telefon noch ruft sie zurück. das geht schon seit Monaten so. Wir haben keine RV und bitten sie um Hilfe.
Am
14.05.2013 16:07 Uhr schrieb Edmund Breisa 73 J
Ort, ohne Adresse: Meerbusch
Die Stadt Arnsberg insbesondere das Amt für Grundsicherung zahlt Monat für Monat an die Antragsteller neben der Grundsicherung auch die Miete aus. In meinem Fall betrachtet der Mieter die Miete als zusätzliches Einkommen, dass man für seinen persönlichen Luxus verbrauchen kann. Das Amt versteckt sich hinter dem Datenschutz ohne Druck auf den Mieter auszuüben und die Miete an den Vermieter zu überweisen. Zwischenzeitlich hat der Mieter eine andere Wohnung zugewiesen bekommen. Er ist nicht bereit den Schlüssel abzugeben (Mietvertrag gibt es seit 31.3.13 nicht mehr) und will mich zwingen die Wohnung aufzubrechen und wahrscheinlich noch weiteren Müll zu entsorgen. Es gibt keine Hilfe vom Amt.
An Mietrückständensind bisher ca. 4.000 aufgelaufen dazu kommt noch der Schlüsseldienst usw.)
Welche Möglichkeiten gibt es beim Amt für Grundsicherung. Die Städte stöhnen unter den Soziallasten und zahlen weiter Mieten für Computer, Flachbildschirme und Handys.
Am
14.05.2013 15:04 Uhr schrieb Anonym
Ort, ohne Adresse: Dinslaken
Hallo Herr Könnes
Ich habe gestern einen Treiber für mein Windows Smartphon gesucht.
Dabei bin ich auf folgende Seite gekommen: www.computerwissen.de ,
Windows Secrets. Diese Seite sieht so aus als sei Sie von Microsoft.
Es werden kostenlose Treiber angepriesen. Man muß nur seine E-Mail Adresse
eintragen, was ich getan habe. Danach kann man kostenlose Downloads
herunter laden, was ich nicht getan habe.
Angeblich finanziert sich die Firma ausschließlich über Werbung,
daher sei alles kostenlos
Ca. 10 Seiten tiefer steht: dieses Downloadpaket ist für 3 Monate kostenlos,
danach überweisen Sie
. ich habe die Summe vergessen.
Das riecht sehr nach abzocke !!!
Ich würde mich freuen wenn Sie der Sache einmal nachgehen könnten.
Habe noch folgendes Impressum gefunden:
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Fachverlag für Computerwissen
Theodor-Heuss-Str. 2-4
D-53117 Bonn
Vorstand: Helmut Graf
Amtsgericht Bonn, HRB 8165
mf Gruss W. Weiss
Am
14.05.2013 13:46 Uhr schrieb Anonym
Ich arbeite als studentische Hilfskraft in einer Bibliothek der RWTH Aachen. Meinen Lohn erhalte ich vom Landeamt für Besoldung und Versorgung Nordreihn- Westfalen. Aufgrund einer Systemumstellung des LBV warte ich nun schon seit Anfang Mai auf mein Gehalt für April. Ich finde das absolut unzumutbar, dass uns Studenten unser Lohn (welcher uns ja zusteht) nicht gezahlt wird. Ich brauche das Geld wirklich dringend und bin auch darauf angewiesen.
Darüber müsste mal berichtet werden !!!
Am
13.05.2013 19:16 Uhr schrieb Anonym 65 J
Ort, ohne Adresse: Mönchengladbach
Sehr geehrter Herr Könnes,
am 09.04.2013 haben wir unseren Hyundai IX 35 in eine Hyundai KFZ - Werkstatt vor Ort , zur Kontrolle gebracht . Der Grund war unregelmäßig auftretendes Bremsverhalten, verzögertes Bremsen.
Noch am gleichen Tag erhielten wir von der Werkstatt die Nachricht,daß man ein unbekanntes " Medium " in der Bremsflüssigkeit gefunden habe. Seitdem warten wir auf das Ergebnis der Untersuchung. Die Bremsflüssigkeit wurde am 26.04.2013 an Hyundai zur Analyse gesandt. Da die Bremse nicht korrekt funktioniert, weigert sich die KFZ Werkstatt den Wagen herauszugeben.
Verständlich, da es sich um ein Sicherheitsproblem handelt, aber niemand fühlt sich für das Problem verantwortlich. Für uns als Kunden ist das Verhalten, (erstmal ignorieren) der Fa. Hyundai unverständlich.
Als Verbraucher stehen wir diesem Problem hilflos gegenüber und unser Wagen seit 5 Wochen in der Werkstatt! Der Wagen ist 2 Jahre alt, hat noch 3 Jahre Garantie. Drückt sich die Fa. Hyundai vor den Garantiekosten ?
Am
13.05.2013 17:07 Uhr schrieb Johann Rinkens 71 J
Kehren Sie auch vor der "eigenen" Tür?
Sehr geehrter Herr Könnes,
Lob und Anerkennung für Ihre Arbeit! Weiter so!
Da habe ich gleich 2 Themen:
1.) flüge.de/Calmund
Kennen Sie dazu die WEB-Infos? Akuell unter karl-born.de nachzulesen. Gerade heu-
te treffe ich einen Bekannten, der wegen dubiosem Endrechnungsendbetrag Strafan-
zeige erstattete
Und dann konnte ich letzte Woche auf ARD-MoMa halbstündlich Reklame von
flüge.de/Calmund sehen
?
2.) Reklame-Wurfsendungen
Dieses sehr ärgerliche Thema sollten Sie gleich um das (für mich) noch wichtigere
Thema "Reklame im ÖR-Fersehen" ergänzen. Meines Wissens kassieren Ard/ZDF aus Zwangssteuern fast 8 Milliarden Euro jährlich...
Noch was. Sind Sie tatsächlich bei der Recherche zu der Verwertung der Gebraucht-kleider bis nach Afrika gereist, um dort das festzustellen, was ein Kollege des NDR vor
kurzem schon feststellen konnte? Das war doch bestimmt anders!
Mit freundlichen Grüssen!
Johann Rinkens
Am
13.05.2013 16:45 Uhr schrieb Christian Horsters 57 J
Ort, ohne Adresse: Köln
Hallo Herr Könnes,
mir ist aufgefallen, dass in meiner Umgebung kaum jemand Nachschlagewerke wie:
'Kölner Branchen', 'gelbe Seiten' und 'Das Örtliche' in Gebrauch nimmt.
Mir scheint, dass fast vorsätzliche Tonnenweise Papiermüll produziert wird um den Inserenten vorzugaukeln, dass ihr Eintrag das Geld wert ist.
Da diese Nachschlagewerke bald wieder an alle !! Haushalte verteilt werden sollen, wäre ich über einen Tipp von ihnen zu dem Thema sehr dankbar.
Schöne Grüße aus dem Agnesviertel in Köln
Christian Horsters
Am
12.05.2013 22:58 Uhr schrieb F. Blume 52 J
Ort, ohne Adresse: Rösrath
Rechtsstreit BU Vers. Klage abgelehnt.
Sehr geehrter Herr Könnes,
nach einer Krebserkrankung im Jan. 2012 wurden am 05.05.2013 nach Gerichtsbeschluss jedliche Leistungen aus der Vers. abgelehnt Grund sind falsche Angaben bei Vertragsabschluss.Der Falll wurde allerdings so verdreht,da� mein Verhalten wegen Arglisttäuschung bezeichnet wird.Durch einer weitere verschlimmerung der Krankheit und einem längeren Kstationären Aufenthalt konnte ich erst jetzt reagieren.
Hoffe Sie können weiterhelfen
mit freundlichem Gruss
F. Blume
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