Tatort: Berlin - Beste Lage
Deutschland 1993
- Mittwoch, 02. Januar 2013, 22.45 - 00.25 Uhr
Auf einem LKW, der Schrott aus Berliner Abrisshäusern nach Polen transportiert, wird eine Leiche gefunden. Ihre Ähnlichkeit mit dem Kripo-Kommissar Franz Markowitz lässt das Gerücht entstehen, er sei Opfer eines Verbrechens geworden.
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Günter Lamprecht (li.) als Kommissar Franz Markowitz; rechts: Reinhard Scheunemann
Markowitz, der als Letzter von seinem angeblichen Tod erfährt, übernimmt den Fall. Er identifiziert seinen Doppelgänger als den Tischlermeister Selitz, dem kurz vor seinem Tod die mit hohen Existenzgründungsdarlehen finanzierte Werkstatt in einem Wohn- und Gewerbeblock in Berlin-Mitte gekündigt wurde. Der Ostberliner Eigentümer des inzwischen begehrten und im Wert beträchtlich gestiegenen Grundstücks hat sich mit einem Westberliner Makler zusammengetan und mit der "Entmietung" des Gebäudes begonnen, um freie Bahn für die zukünftige Nutzung der Immobilie zu haben. Markowitz vermutet, dass Selitz etwas in der Hand hatte, was diese Pläne hätte verhindern können - und er findet dieses Druckmittel schließlich im Zusammenhang mit der Geschichte des Hauses, das wie zahlreiche andere im ehemaligen Scheunenviertel in jüdischem Besitz war.
Darsteller:
Kriminalhauptkommissar Franz Markowitz: Günter
Lampecht
Kommissar Pohl: Hans Nitschke
Beate Berger: Claudia Balko
Helga Seelitz: Renate Küster
Uhrmacher: Gerry Wolff
Jürgen Printz: Günter Junghans
Janusz Cichocki: Bartlomiej Jablonski
Stab:
Buch: Rainer Berg , Matti Geschonneck
Regie: Matti Geschonneck
Stand: 21.12.2012
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