Backshop oder Handwerk - wie gut sind Brötchen wirklich?
- Freitag, 11. Januar 2013, 21.00 - 21.45 Uhr
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Ob Semmel, Schrippe oder Wecken - gemeint ist das klassische
weiße Weizenbrötchen. Die Deutschen lieben es zum
Frühstück oder mit Aufschnitt belegt als Snack für
Zwischendurch: Hauptsache es ist schön knusprig und frisch.
Fast drei Milliarden Weizenbrötchen kaufen deutsche Haushalte
jährlich ein. An zweiter Stelle stehen Mehrkornbrötchen,
die mit Körnern verfeinert sind - Jedoch nicht zu verwechseln
mit den Vollkornbrötchen, die tatsächlich mit
Vollkornmehl gebacken wurden.
Für Weizenbrötchen gibt es ungefähre
Maßvorgaben: Es soll zwischen 33 und 55 Gramm wiegen, 10 bis
15 Zentimeter lang und ungefähr 12 Zentimeter hoch sein. Als
Hauptkriterium für ein Weizenbrötchen gilt, dass es aus
mindestens 90 Prozent Weizenmehl bestehen muss.
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Das Weizenbrötchen - die Deutschen lieben es.
Neben den puren Weizenbrötchen ist die Sortenvielfalt schier unerschöpflich. Ob Kürbiskern, Vollkorn-, Dinkel- oder Milchbrötchen, für jeden Geschmack gibt es das passende Brötchen. Gerade die Mischung der Mehlarten und die Experimentierfreudigkeit beim Backen sind typisch für die deutsche Sortenvielfalt.
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Verschiedenste Sorten von Brötchen.
Stand: 11.01.2013
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