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Sendung vom 14. Februar 2012
Warhol, Basquiat und Clemente
Zur „Ménage à trois“ lädt die Bundeskunsthalle ein und damit zu einer Zeitreise in die wilden 80er Jahre in New York. Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente: Ein Galerist brachte die Vorreiter der sprühenden New Yorker Szene auf den Gedanken, zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu inspirieren. Gemälde und Zeichnungen rotierten zwischen den drei Ateliers in Manhattan, hier setzte Basquiat ein Piktogramm auf eine Warholsche Waschmaschine, der etablierte Warhol revanchierte sich und machte den jungen Graffitikünstler zum Shooting Star. Beide starben Ende der 80er Jahre. Francesco Clemente, vielleicht der größte Abenteurer des Trios, sicher aber der mystisch-poetischste, zog weiter. West ART hat ihn in Bonn zur Ménage à deux getroffen.
Marion Ammicht
Stand: 09.02.2012
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