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Am
09.11.2011 01:15 Uhr schrieb Anonym
wiedermal eine der besonderen Sendungen des WDR,sowas ist leider in diesem Land schon eine seltenheit.Die Gäste haben hier mal für den Deutschen Michel Lernstoff gegeben,ob Er es aber begreift ist ne andere frage.Herr Dirk Müller hat Henri Ford richtig zitiert,nur ich nehme an das sehr wenige der Zuschauer kapiert haben worum es da wirklich ging.
Es sind nicht nur die Banken schuld an diesem System,sondern das System selber.Die Politiker die zu feige sind Ihre Fehler einzugestehen,doch das vielleicht größere Problem ist das der Bürger sich dafür auch nicht Interessiert.
Am
07.11.2011 22:44 Uhr schrieb Claudia 39 J
Schon wieder Cora Stephan! Schon wieder ihr Dazwischenplatzen in das Reden der anderen - dabei hatte sie nicht einmal etwas Kompetentes zu dem Thema beizutragen. Schade. Auf solche Gäste kann und sollte bei dieser intelligenten Sendung verzichtet werden. Ansonsten: Gratulation an die Redaktion! Das war wieder eine ganz wunderbar kluge Einthema-Sendung mit erhellenden Momenten und mit ansonsten sehr interessanten Gästen.
Am
07.11.2011 19:20 Uhr schrieb Verena Rätzel 56 J
Teil 3 6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung
mit den 100 Euro und legt den Schein auf den Tresen.
7. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.
Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem
Optimismus in die Zukunft.
So, jetzt wisst Ihr Bescheid. So einfach funktioniert der RETTU
Am
07.11.2011 19:19 Uhr schrieb Verena Rätzel
TEIL 2 Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den
Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn dem Metzger und bezahlt seine Schulden.
2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt
den Bauern.
3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim
Genossenschaftslager.
4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt
seinen Deckel.
5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden
Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt
einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
Am
07.11.2011 19:14 Uhr schrieb Verena Rätzel 56 J
TEIL1 So einfach funktioniert
..
. das EU-Rettungspaket-
DER SCHIRM
Es ist ein trüber Tag in einer kleinen irischen Stadt. Es regnet und
alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat
Schulden und alle leben auf Pump.
An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die irische
Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er
sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine
Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf
den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
Am
06.11.2011 21:28 Uhr schrieb F. u M. Valentin
Vielen Dank wieder für Ihre aufschlußreiche Sendung! Dem einzigen, dem wir noch glauben schenken, ist Ihr Gast Dirk Müller! Egal, in welcher Sendung er dabei ist, das was er erläutert, versteht man wenigstens, auch wenn man sich nicht ständig mit diesen Themen befassen kann. "Man arbeitet ja auch noch etwas...."
Aber immer wenn Herr Müller dabei ist irgendwo, hören wir gerne zu. Bei vielen anderen Talkshows und deren Gäste haben wir mehr und mehr das Gefühl, daß sie sich um Kopf und Kragen reden.
Nochmals lieben Dank für diese Sonntagssendung mit Ihrem Gast Dirk Müller! Grüße! Fam.Valentin
Am
06.11.2011 15:57 Uhr schrieb jürgen 39 J
Vielen Dank für Ihre Sendung, die besser in die Hauptsendezeit platziert wäre! Zur Frage der demokrat. Mitbestimmung durch d. Bürger sollten Sie dringend die akt. Politik zum EFSF und ESM in den Fokus rücken: 2013 wird der ESM den EFSF dauerhaft ablösen u. so ein Instrument schaffen, das sich jeder juristischen u. demokratischen. Kontrolle entzieht. Suchen Sie ESM Vertrag im Internet. Demokrat. Mitbestimmung zum EFSF und ESM gibt es nicht!Bundespresseamt veröffentlicht nicht mal den Vertragstext, der ESM wird ohne viel Öffentlichkeit beschlossen und verschleiert mit dem Titel "Rettungsschirm".
Am
06.11.2011 15:31 Uhr schrieb Petra 49 J
PS: Mir ist es wichtig, dass bei einem TV-Talk die Teilnehmer sich zuhören und sich gegenseitig aussprechen lassen. Es stört mich sehr, wenn zwei gleichzeitig sprechen. Es ist vertane Zeit, denn ich verstehe dann sowieso weder den Einen noch die Andere. Ich finde, im WEST.ART TALK gibt es eine GUTE GESPRÄCHSKULTUR. Woanders bin ich oft genervt, wundere mich über die Manieren und würde am liebsten sagen: Bitte sprechen Sie nacheinander, sonst hat wirklich niemand was davon. - Also nochmals, danke! Besonders auch an die guten ModeratorInnen.
Am
06.11.2011 15:15 Uhr schrieb Petra 49 J
Ich möchte Ihnen danken für den west.art Talk. Für mich inzwischen die wichtigste Sendung geworden. Heute wieder sowas von spannend und informativ! Wir brauchen solche Leute wie Dirk Müller, Moritz Rinke (oder auch Ernst Prost). - Ich hatte mir den Newsletter extra wegen des west.art Talks bestellt, - jetzt brauche ich ihn nicht mehr zur Erinnerung. Die Themen sind immer interessant, die Gäste haben wirklich was zu sagen, und der Meinungsaustausch geschieht auf hohem Niveau. Ich schalte inzwischen erst um halb eins auf´s Erste... :)
Am
06.11.2011 14:22 Uhr schrieb Anonym
Hallo,
ich will die Sendung sehen, weil meine TV-Fernbedienung gestern kaputt gegangen ist. Aber meine schöne Sonntag-Morgen-Unterhaltung lässt sich nicht abspielen! Warum nicht?! Hilfe!!
Grüße
Marianne Koch aus Witten
Liebe Frau Koch, ab morgen können Sie die Wiederholung der heutigen Sendung auf unserer Website online sehen. - Die Redaktion
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