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06.12.2011 21:35 Uhr schrieb Uschi Klein 55 J
Die Hundetrainerin Filiz Erfurt sagte, dass sie das Tier "rauszieht", wenn es in Überforderung ausartet. Auf der anderen Seite wurde gesagt, dass so ein Begleithund für 2 bzw. 4-jährige Kinder gegeben wird. Wo ist wird da die seelische Komponente berücksichtigt und dass das Tier nicht instrumentalisiert wird? Wenn man jetzt sagt, da ist ja ein Erwachsener dabei, dann frage ich mich, warum denn dann der Hund? Bei allem Verständnis für die Leiden der Menschen macht es mir Probleme, dass auch hier wieder die Tiere herhalten müssen. Ich glaube, dass in vielen Fällen die Tiere ganz arm dran sind.
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04.12.2011 22:29 Uhr schrieb Klaus Kirchhoff
Es war eine sehr intressante Sendung, die aber leider wie so oft sehr breit gefächert war. Das Thema Tierschutz §11 wäre eigentlich ein eigenes Thema wert, den hier liegt in Deutschland sehr viel im Argen. Sei es Zucht, Haltung, Ausbildung, Zur Schaustellung etc. In meiner Tätigkeit als Moderator von Tierveranstaltung und eine freiberufliche Tätigkeit bei einem Tier-Sender vor einigen Jahren hat mir sehr viel Einblick in dieses Thema gegeben. Auch die Abwicklung nach dieses §11 Tierschutzgesetz wird Städteweise sehr unteerschiedlich angewandt, obwohl es sich um ein Bundesgesetz handelt.
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04.12.2011 12:39 Uhr schrieb Wolf 45 J
Hund und Mensch leben seit zigtausend Jahren miteinander. Sie erfüllen für viele Menschen einen guten sozialen Zweck, sei es sie sind einsam , krank oder auch als " Nutztier ". Leider haben viele nicht gelernt mit dem Wesen der Tiere umzugehen. Zb. auf Tiere zurennen usw. und das Tier wird Prügelknabe vor die zunehmende Gesellschaftliche Kälte. Natürlich müssen beide Seiten Halter, wie der Mensch ohne Hund aufeinander Rücksicht nehmen. Da ist eine differenzierte Auseiandersetzung nötig. Schon in Kindergärten kann man Menschen den korrekten Umgang mit Hunden beibringen.
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04.12.2011 12:35 Uhr schrieb Anna Katharina Schweinsberg
Wichtig finde ich den Ansatz das nicht nur der Mensch vor dem Hund geschützt wird - dort wo es norwendig ist- sondern auch der Hunde vor dem Mensch geschützt wird !! Modehund Pintscher zb- die Tiere werden oft nicht artgerecht gehalten und a lebendige Plüschtiere behandelt. Das ist nicht in Ok. Auch das Thema Tierversuche müsste mit alledem was wir heute wissen schon längst vom Tisch sein- es geht nur um Geldspekulationen. Es wären wünschenswert europaweite Gesetze zu schaffen, die mehr auf Seite der Tiere sind. Tiere sind die besseren Menschen ;-) und wir müssen uns für sie einsetzten.
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04.12.2011 12:32 Uhr schrieb S. Derichs 39 J
Hy,
eine verlogene Diskussion. Erst laufen d. Tierheime über. Aber es werden viele Tiere aus d. Ausland hergeholt. Warum? Gut man soll helfen, aber wir nehmen Kinder armer Länder auch nicht auf, obwohls vlt. besser wäre. Absurd d. man gleichzeitig Mitleid heuchelnd, Menschen abhalten will, Tiere aus z.B. Belgien zu kaufen. Diese, nur interessengesteuerte Meinungsmache ist krank. Ich kanns nich mehr hören. Jeder Tierkauf ist Risiko. Krank ist auch, in Tiersendungen immer so zu tun, als wenn Menschen ihre Tiere mit Freuden in Tierheime geben. Wenn das Tierschutz sein soll, dann nein danke.
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04.12.2011 12:31 Uhr schrieb M. Mölders 56 J
Ich muß jetzt noch einmal zum Thema Hundehaufen etwas schreiben. Habe, wie schon geschrieben, einen Mischling vom Tierschutz, der generell auf den Weg macht. Also habe ich Kotbeutel und nehme seine Hinterlassenschaft auf (sogar vom Reitweg). Was ist daran so schlimm? Ich bin auch sauer, wenn ich in Hundehaufen trete und mir die stinkenden Schuhe säubern muß. Nur, Rücksichtnahme ist heute bei vielen kein Thema mehr. Zahle schließlich Hundesteuern ist da ein gängiges Argument. Da muß man sich nicht wundern, wenn man als Hundebesitzer abgestempelt ist.
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04.12.2011 12:28 Uhr schrieb Anonym
Helmut Weber bedient meiner Meinung nach eher Stammtischmeinung, denn das er wirkliche Fakten und Probleme verdeutlicht.
Seine Argumente scheint er entweder von seinem Nachbarn zu haben oder er liefert Halbwahrheiten (Bsp. in NRW müssen Hunde in fast allen Städten angeleint sein und dürfen nur außerhalb bewohnter Gebiete (und dazu gehören Seitenstraßen nicht) oder in ausgewiesenen Freilaufzonen frei und artgerecht laufen).
Alles in allem jedoch eine sehr schöne Diskussion mit allen Beteiligten.
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04.12.2011 12:24 Uhr schrieb marta
Sollte der Hundeführerschein kommen ,werde ich kein Hund mehr haben.Immer diese Bevormundungen.Die Tierheime werden überquellen von Hunden.
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04.12.2011 12:21 Uhr schrieb grunwald 57 J
Leider schafft es die Moderatorin nicht "respektvolle" Gespräche zu führen, sie nervt!
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04.12.2011 12:19 Uhr schrieb sabine 47 J
von Journalisten (ich bin selbst DJV zugehörig) sollte man erwarten dürfen - müssen - das sie den Begriff "Kampfhund" richtig einsetzen. Ein Kampfhund ist ein Hund, EGAL welcher Rasse, der zum Kämpfen ausgebildet wurde. Kampfhund bezeichnet kein Rassebild - wann geht das in die Köpfe von Meinungsmachern endlich ein?
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