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Gästebuch

Esoterik - Lebenshilfe oder lebensgefährlich?

  • SendeterminSonntag, 15. Januar 2012, 11.00 - 12.25 Uhr.

Liebe Zuschauer!
Neue Einträge zur letzten west.art Talk Sendung sind nicht mehr möglich.
Sie können jedoch die bestehenden Beiträge lesen um einen Eindruck über die Zuschauermeinungen zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Einträge zur nächsten Sendung am Sonntag. Dann wird das Gästebuch pünktlich zu Beginn freigegeben.

Bisherige Beiträge

Am 17.01.2012 23:17 Uhr schrieb Katharina Maria Link 63 J
@ Gertrud , 59 vom 17.1.2012- 9.02h Ich freue mich sehr darüber, liebe Gertrud, dass Ihnen mein Beitrag gefallen hat. Es stimmt, dass auch die Worte, die wir benutzen, sehr wichtig sind, denn auch durch diese erschaffen wir unsere Realität. Wenn wir mit Lichtenergie, d.h. der Essenz unserer Seele arbeiten, manifestieren sich unsere Gedanken und Worte etc. viel schneller, was manchmal auch nicht angenehm sein kann, je nach Qualität der gewählten Worte.
Am 17.01.2012 22:50 Uhr schrieb Alex
Frau Dierbach hat schon soviel journalistisch und wissenschaftlich gearbeitet, hat sie als Therapeutin in einer Praxis gearbeitet ? Sie hat in der Runde nämlich nicht wirklich "praktisch" erzählt, es klang eher so, als ob sie nur für das Buch die Personen zu dem Thema interviewt hätte. Das ist dann doch ein grosser Unterschied. Daher kritische Nachfrage, wurde eine Journalistin eingeladen, die zufällig Psychologie studierte und sich fortbildete oder eine hauptberufliche Psychotherapeutin?
Am 17.01.2012 22:24 Uhr schrieb Alex
Die Gesprächsrunde hat mir gut gefallen, der Moderator Hr. Noltze erfrischend offen. Die Gäste liessen sich gegenseitig aussprechen, was ja heut zutage ein kleines Wunder ist. Ich denke es ist wie immer im Leben, man muss seinem inneren Gefühl folgen, was wirklich gut für einen selbst ist. Das kann ein guter Hausarzt, der Psychologe oder eben die Astrologin etc sein. Im Ergebnis weiss man doch eigentlich immer, ob man aus einem Gespräch oder einer Begegnung mit einem eigenen "Gewinn" herausgekommen ist (und das ist immer subjektiv). Auch wichtig, die Selbstverantwortung.
Am 17.01.2012 15:55 Uhr schrieb Katharina Maria Link 63 J
@ Gertrud , 59 vom 17.1.2012- 9.02h Ich freue mich sehr darüber, liebe Gertrud, dass Ihnen mein Beitrag gefallen hat. Es stimmt, dass auch die Worte, die wir benutzen, sehr wichtig sind, denn auch durch diese erschaffen wir unsere Realität. Wie ich schon in meinem Beitrag vom 15.1.erwähnte, mache ich seit ca. 40 Jahren Bewusstseinserweiterung und arbeite auch mit Lichtenergie, denn dies ist die Substanz unserer Seele. Durch diese Lichtarbeit manifestieren sich unsere Gedanken, Worte etc. viel schneller, was manchmal auch nicht angenehm sein kann, je nach Qualität der gewählten Worte.
Am 17.01.2012 09:02 Uhr schrieb Gertrud 59 J
Katharina Maria Link 63, Danke für Ihre Beiträge. Vor allem für den letzten Satz in Ihrem Beitrag um 16.07 h. Wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, daß die Sprache, die Worte unseres Lebens, die wir benutzen sehr mit entscheidend sein können, teils auch sind für die Erfahrungen die wir machen, oder auch nicht.
Am 17.01.2012 00:17 Uhr schrieb Beobachterin 46 J
Noch was zum Thema Opferrolle. Man bezahlt für eine Dienstleistung bei den Wahrsagern etc. man kann wählen, lernen und man trägt für sein Tun die Verantwortung - genauso beim Arzt oder Heilpraktiker wo man sich dann für dieses oder jenes entscheiden muss. Das ist immer so. Wir packen es an - wer in der Theorie stecken bleibt und die anderen nicht dafür achtet, was ihnen gut tut und sie damit umgehen können - ist voller Neid, Missgunst und voll Unwissen - was dann schädlicher ist - wie Erfahrene. Die Angst der anderen - vor der Welt der einen kann auch schaden anrichten - weil keine Toleranz
Am 17.01.2012 00:13 Uhr schrieb Beobachterin 46 J
@Margret 38, Danke für Ihre Ausführungen, die sind mir bewusst, der Raum hier nun begrenzt, wie vieles im Leben... Suchterfahrungen, Grenzerfahrungen sind dazu da, erwachsen zu werden, zu wachsen und nicht zu jammern und den andern zu diffamierieren oder in die Opferrolle zu gehen! Jammern ist einfacher wie tun. Kartenleger etc. können uns aber wieder lernen, unsere Intution zu schulen und zu lernen, wer und was uns gut tut - dazu braucht es aber MUT und kein Gejammer und Gezetter! Man kann es auch anders lernen, wie es beliebt. Jeder ist da FREI.
Am 16.01.2012 16:27 Uhr schrieb Katharina Maria Link 63 J
Viele glauben, dass „Esoterik“ eine Geheimlehre sei. Es stimmt zwar, dass es früher z.B. im alten Ägypten Mysterienschulen gab, in denen die Menschen in verschiedenen Praktiken der Bewusstseinserweiterung unterwiesen wurden, die geheim bleiben mussten, weil das normale Volk sie gar nicht verstanden hätte. Auch heute noch gibt es Geheimgesellschaften, auch Logen genannt, die ihr Wissen nur an ihre Mitglieder weitergeben. Es geht jedoch immer darum, innere Welten und für das physische Auge unsichtbare Energien wahrzunehmen sowie den Zusammenhang zwischen unserer Innen- und Außenwelt zu sehen.
Am 16.01.2012 16:22 Uhr schrieb Katharina Maria Link 63 J
Zur eigenen Wirklichkeit zählt sowohl das, was sich in unserer inneren Welt abspielt, als auch alles, was sich im Außen, d.h. in der Umgebung, in Situationen mit Menschen und Tieren sowie in materiellen Formen manifestiert hat bzw. von uns wahrgenommen wird. Auch das Wissen über frühere Leben, das Erkennen unseres eigenen Seelenlichtes sowie weitere telepathische, hellseherische und heilende Fähigkeiten gehören dazu. Diese Informationen sind jedoch so lange im Inneren verborgen, bis wir ihnen erlauben, in unser Bewusstsein einzutreten.
Am 16.01.2012 16:07 Uhr schrieb Katharina Maria Link 63 J
Das Wort „Esoterik“ stammt aus dem Griechischen „esoterikós“ und bedeutet „innerlich“. Esoteriker sind also Menschen, die in ihr eigenes Inneres schauen; d. h. sie werden zum Beobachter all dessen, was in ihnen selbst vor sich geht. Esoteriker – gleichgültig, ob sie sich bewusst so nennen oder sich sogar in ihrer Unwissenheit von diesen abgrenzen – werden sich unter anderem ihrer Gedanken, Gefühle und Vorstellungen bewusst. Im Idealfall erkennen sie, durch welche ihrer Gedanken, Glaubenssätze und Überzeugungen sie sich ihre eigene Wirklichkeit erschaffen bzw. erschaffen haben.
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Stand: 15.01.2012


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