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Gästebuch

Alt werden wollen alle, alt sein aber keiner

  • SendeterminSonntag, 05. Februar 2012, 11.00 - 12.25 Uhr.

Liebe Zuschauer!
Neue Einträge zur letzten west.art Talk Sendung sind nicht mehr möglich.
Sie können jedoch die bestehenden Beiträge lesen um einen Eindruck über die Zuschauermeinungen zu gewinnen. Wir freuen uns auf Ihre Einträge zur nächsten Sendung am Sonntag. Dann wird das Gästebuch pünktlich zu Beginn freigegeben.

Bisherige Beiträge

Am 07.02.2012 16:23 Uhr schrieb Iris 34 J
Wieder eine sehr interessante Sendung ohne die üblichen Phrasen und Attitüden (wie es oft in anderen Talk-Sendungen der Fall ist). Vielen Dank! Und weiter so! - Ohne diese Sendung würde der Fernsehlandschaft Erhebliches fehlen!
Am 06.02.2012 08:44 Uhr schrieb Kurbad, Dagmar 58 J
Interessante Themen, interessante Gäste! Ganz selten im Deutschen Fernsehen. Bitte nicht aufhören damit!!!
Am 05.02.2012 17:23 Uhr schrieb Jürgen Sommer 61 J
Tolle Gäste, ihr Empfinden ist auch mein Empfinden. Leider hat der Film "Wolke 7" bei vielen Jugendlichen einen falschen Eindruck hinterlassen. Sex im Alter wird zur Nebensache. Das Thema Sport war entweder nicht wichtig, oder selbstverständlich . Eigentlich sehr ungewöhnlich, denn wenn sie in der Woche sich in die Natur begeben, sehen Sie viele alte Gesichter in jungen Körpern, hier und da mit Stöcken in der Hand, oder auf unbequemen Fahrrädern in bunten Farben an sich vorbei huschen. Also demnächst bitte auch einen von denen einladen. Sportler merken das Altern als erste. Tolle Sendung !!!
Am 05.02.2012 16:37 Uhr schrieb Marion Claßen
Sehr geehrte Damen und Herren Ihre Sendung heute hat mir sehr gefallen und ist auch aus meinem Denken kommentiert ( alt werden wollen alle, alt sein aber keiner ) ich werde dieses Jahr 62 Jahre bin kerngesund ..freuuu, würde gern meine Erfahrung und Wissen weitergeben , bloß wen interessierts , wäre schön wenn Moral ,Achtung und Respekt egal vor welchem Alter wieder in wäre!Und dieser Beitrag nicht der letzte wäre über uns Alten :-))
Am 05.02.2012 15:04 Uhr schrieb köchin
Mehrgenerationenhäuser sind ein sehr gutes Lebensmodell, das auch und vor allem Normalität, Hilfsbereitschaft und Miteinander zur gelebten Wirklichkeit machen und Ausgrenzung und Schutz- losigkeit verhindern können. Damit ist jeder Generation, jedem Alter gedient, und das, was unserer Gesellschaft am meisten fehlt - gelebtes Miteinander durch Kommunikation, Aufmerksamkeit und Empathie - kann hier einfach stattfinden und zur Normalisierung beitragen. Und damit kann sich `Alter` einfach entwickeln. Zur Sicherheitsfrage ´R. Rotnase` ... kommt drauf an, wieviel Promille im Spiel sind.
Am 05.02.2012 14:42 Uhr schrieb köchin
Auf die berühmte Sicherheitsfrage, hier `Wieviel Stunden hat ein Tag`, kann ich nur sagen, mit Sicherheit gelebt mehr als die ver- mutlich errechneten ca. 24. Wer einmal über lange Jahre ein Fa- milienmitglied umsorgt, körperlich gepflegt, unterhalten hat und versucht hat, psychische Stabilität und Fröhlichkeit bei sich und dem zu Betreuenden zu erhalten bzw. zu fördern, der schafft die Uhr ab, da eigentlich nur Handeln nach Bedürfnis und Notwendig- keit den Ablauf bestimmen. Insofern schreibe ich sicherheitshalber 24, laut Digitaluhr. Nach Kishon aber mindestend gedoppelt.
Am 05.02.2012 13:58 Uhr schrieb freiburg
hallo, etwas sehr wesentliches für die planung altersheim oder was sonst, ist die finanzielle seite! in einrichtungen, die ich besucht habe, fehlt mir die geistige ansprache. eine schlimme vorstellung: das übliche absingen von volksliedern und die tanzstunde, mit musik, die evtl. meine eltern gemocht hätten. ich habe immer selbstbestimmt gelebt! die vorstellung jegliche individualität einzubüßen ist mehr als bedrückend. meine vorstellungen vom leben im alter entsprechen wohl am ehesten denen von frau janke.
Am 05.02.2012 13:34 Uhr schrieb Anonym
@... meine Hochachtung, dem 86 jährigen Herrn aus DÜ . Natürlich ist alles eine Sache der Akzeptanz, aber - auch " Fremdbestimmung in einem Seniorenheim " - muss > gut lebbar sein < und das ist leider nicht selbstberständlich ! Im Alter kann man nicht mehr alles, aber, DAS, was man noch kann, sollte man selbstbestimmt erledigen können .
Am 05.02.2012 13:25 Uhr schrieb Karin 67 J
@05.02.2012 11:41 Uhr schrieb Christina Samel, 60 J. Liebe Christina, Sie haben es auf den Punkt gebracht. :-))) Bei Männern mag das anders aussehen.
Am 05.02.2012 13:06 Uhr schrieb Düsseldorfer 86 J
@Andy: ohne das "Siechenheim", das mein Leben und Überleben sichert, hätte ich heute nicht WestArt-Talk zusehen können, weil ich (immobil) darauf angewiesen bin, dass andere mein Leben organisieren, mir beschwerliche Verrichtungen wie Essen kaufen und kochen abnehmen und mir damit Zeit für die Dinge geben, die ich noch alleine machen kann. Selbstbestimmung kann auch bedeuten, zu akzeptieren, dass amn nicht mehr alles kann, aber das was man kann, zu genießen. Das ist Alt-Sein.
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Stand: 03.02.2012


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