Kurz und Gut
- Sonntag, 18. November 2012, 20.15 - 21.45 Uhr
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Musée Bigouden in Pont -l’Abbaye
Pays Bigouden, so wird der äußerste Westen der Bretagne auch genannt. Ein Landstrich berühmt für seine prächtigen Trachten. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gehörten sie zum Alltag der Menschen, heute sieht man die Trachten nur noch bei Folklorefesten oder wie hier im Museum.
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Trachten aus dem Pays Bigoudin im Museum von Pont l’Abbaye.
Die Coiffe, die Spitzenhaube wurde von den Bretoninnen nicht nur an Festtagen ausgeführt. Bis zu 36 Zentimeter hoch waren die Hauben. Die Spitze für den traditionellen Kopfputz fertigten die Frauen selber, je wohlhabender die Familie war, desto höher die Coiffe.
Die Leuchttürme von Penmarc’h
Der schönste und höchste der Drei ist der Phare d’Eckmühl.
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Der Phare d’Eckmuehl in Penmarc’h.
Der Leuchtturm trägt seinen Namen zu Ehren von Louis Nicolas Davout, Prinz von Eckmühl. Erbaut wurde der Turm Ende des 19. Jhds, ein Schmuckstück ganz im Stil der Art Nouveau. Die Wände sind mit Opalglas ausgekleidet, das Geländer ist aus Messing. 120 Meter hoch ist der Turm.
Eine Flussfahrt auf dem Odet
Eine Idee für die ganze Familie: eine Bötchenfahrt auf dem Odet. Sie startet im Hafen von Bénodet.
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Eine Flussfahrt auf dem Odet.
Ganz gemütlich steuert das Schiff am Château de Kerouzien vorbei, ein beliebter Ort für Hochzeitsfeiern.
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Chateau de Kerouzien am Ufer des Odet.
Der Odet ist bis Quimper schiffbar, eine Fahrt von einer guten Stunde.
Fischkutter im Hafen von Trinité-sur-Mer
Ein besonders schöner Hafenort ist Trinité-sur-Mer. Jeden Nachmittag läuft das Fischerboot von George Tastard in den Hafen ein. Es wird schon sehnsüchtig erwartet. Auch von den Feriengästen, die in ihren gemieteten Häusern selbst kochen. Alle warten auf den frischen Fisch, der hier direkt vom Boot gekauft werden kann.
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Der Fischkutter mit dem frischen Fisch läuft im Hafen von Trinité-sur-Mer ein.
Mit dem Märkchen in der Hand stehen die Kunden an, bis sie
an der Reihe sind.
Der Andrang ist groß, der Fang ist in Windeseile
verkauft.
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Als wär er umsonst der frische Fisch ...
Autorin: Ulrike Bartels
Stand: 18.11.2012
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