Tisch und Bett
- Sonntag, 25. November 2012, 20.15 - 21.45 Uhr
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Art Fabrik Hotel in Wuppertal
Ein gutes Beispiel für die gelungene Umnutzung einer Fabrik steht in Wuppertal, das Art Fabrik Hotel. 1912 begann man mit der Produktion von Ösen und Metallknöpfen. 150 Arbeiter verdienten dort ihr Geld, bis 1968 das Aus für die Fabrik kam. 35 Jahre später, 2003, erfolgte der Umbau in ein Hotel. Der Fabrikcharakter wurde nicht nur an der Fassade, sondern vor allem im Foyer und im Frühstücksbereich in der ersten Etage weitgehend erhalten. Die einzelnen Zimmer sind individuell eingerichtet, die sogenannten Künstlersuiten widmen sich unterschiedlichen Themen. Eines der größeren Zimmer ist Karl Marx und Friedrich Engels gewidmet, ein anderes dem Thema Boot und Meer. Das Bett wird hier von einem auseinandergesägten Boot umrahmt.
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In der ehemaligen Fabrik sind die Zimmer individuell eingerichtet. Dieses Zimmer ist Karl Marx und Friedrich Engels gewidmet.
Jugendherberge in Solingen-Burg
In der Jugendherberge kann man für unter 20 Euro inklusive Frühstück übernachten, Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergsverband. Das Fachwerkhaus liegt in der Nähe von Schloss Burg. Es sind sowohl große Mehrbettzimmer als auch Doppel- und Einzelzimmer vorhanden.
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Günstig übernachten können Mitglieder in den großen Mehrbettzimmern der Jugendherberge.
Rhein River Guesthouse in Hitdorf
Im kleinen Ort Hitdorf, nicht weit von der Wuppermündung am Rhein entfernt, liegt das Rhein River Guesthouse. Das Hotel ist Teil einer 340 Jahre alten Villa. Die Besitzer sind zum Teil Künstler und nutzen das Haus auch als Galerie. Außerdem bietet das Hotel einen exotischen Innenhof mit Vogelvolieren und Sitzecken.
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Das Hotel dient auch als Galerie.
Obenrüdener Kotten nahe Solingen
Der Kotten liegt direkt an der Wupper, die Fassade ist mit wildem Wein bewachsen. Ein wenig herrscht hier verwunschene Schlossatmosphäre mit Fabrikcharakter. Der ehemalige Schleifkotten wurde von seiner Besitzerin, ihrer Familie und Freunden restauriert. 1997 erhielten sie hierfür den Denkmalschutzpreis des Bergischen Geschichtsvereins. Entstanden sind zwei Wohnungen in einer Mischung aus Tradition und Moderne. 1906 wurde der Kotten nach einem Brand in seiner heutigen Form von einer Kooperative selbstständiger Handwerker wieder aufgebaut. Knapp 100 Menschen arbeiteten damals in der kleinen Schleiffabrik.
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Die beiden Gästewohnungen bieten eine Mischung aus Tradition und Moderne.
Weitere Informationen
Die Adressen der vorgestellten Übernachtungsmöglichkeiten sowie weitere Informationen erhalten Sie bei der Hotline WDR Fernsehen:
- Tel. 0221 5678 9999
Autor: Ralf Gierkes
Stand: 25.11.2012
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