Hauptnavigation

Sonntag, 27.05.2012

Suche im Redaktionsangebot von Zimmer Frei!
  • Tipps zur vergrößerten Ansicht.
  • Kontakt zur Redaktion.
  • Alle WDR Sendungen von A bis Z.
  • Inhaltsverzeichnis WDR.de.
  • Hilfe.
  • Multimedia.

Zimmer Frei!

Navigation


Zurück: April 2012 Sendeplan für Mai 2012 Weiter: Juni 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31

Sie befinden sich hier: > WDR.de > WDR Fernsehen > Unterhaltung > Zimmer Frei! > Sendung vom 02. Oktober 2011 > Jens Riewa


Jens Riewa

  • SendeterminSonntag, 02. Oktober 2011, 22.15 - 23.15 Uhr.

Gästebuch
Jens Riewa

Er war im Februar 2003 zum ersten Mal bei „Zimmer frei!“, entpuppte sich als talentierter Stimmenimitator und rockte mit seiner Version des Drafi-Deutscher-Hits „Marmor, Stein und Eisen bricht“ das Publikum: Jens Riewa „Das war vor 9 Jahren und vor 9 Kilo“, schmunzelt der inzwischen rauchfreie „Tagesschau“-Sprecher. Aber er hätte nicht nur von den Glimmstängeln gelassen, seitdem habe er auch gelernt, „mit einer gewissen großzügigen Lässigkeit dem Leben zu begegnen“, verrät der passionierte Inline-Skater Christine Westermann und Götz Alsmann. Denn: „Früher war ich ein wahnsinnig detailbessener, man könnte fast sagen spießiger Zeitgenosse für mein Alter. Ich wollte immer 100-prozentige Leistung abliefern, beruflich wie auch privat“.

Der geborene Spreewälder – „Ich bin im Schlosspark zu Lübbenau von einem russischen Armeeoffizier entbunden worden, weil gerade kein deutscher Arzt verfügbar war“ – hat sich mit seiner Tätigkeit bei der „Tagesschau“ einen Kindheitstraum erfüllt. „Schon als kleiner Steppke war ich mächtig stolz, wenn ich die im Fernsehen eingeblendeten Artikel genauso schnell mitlesen konnte, wie der Onkel da“, erinnert sich Riewa an ostdeutsche „Presseschau“-Zeiten. Während seiner Wehrdienstzeit in der NVA, wo Riewa als Fluglotse die Manöver sowjetischer Militärmaschinen koordinierte, wurde sein Sprech- und Moderationstalent 1987 eher zufällig bei einer Benefizveranstaltung des Berliner Rundfunks entdeckt. Deutschlands ältester Rundfunksender verpflichtete Riewa und ließ ihn zunächst einmal eine harte Aussprache-Schulung durchlaufen: „Wir nannten das immer Schnauzentraining, oft hatte ich nach dem Unterricht Muskelkater im Gesicht.“ In der Folge moderierte er Musik-, Kinder- und Nachrichtensendungen, bevor ihn 1991 der Norddeutsche Rundfunk zur „Tagesschau“ rief. Hier war Riewa zunächst als „Off-Sprecher“ tätig, seine Kamerapremiere als „On-Sprecher“ feierte er drei Jahre später.

Bei seinem „Zimmer frei!“-Zweitbesuch outet sich Jens Riewa als bekennender Fan sozialer Netzwerke, erzählt, dass sein allererster Berufswunsch Archäologe gewesen sei und warum er gerne ein Pharao gewesen wäre. Mit Dunja Hayali als Überraschungsgast trifft er schließlich auf eine Kollegin aus der Nachrichtenbranche, die ihn sowie Christine Westermann und Götz Alsmann zu einem äußerst kniffligen Ratespiel herausfordert.

Stand: 23.09.2011


Voting

Abstimmung Zimmer Frei! Rechte: WDR

Was meint Ihr? Gehört Jens Riewa in die WG?

Sie können bis zu 1 Stimmen abgeben.

Ja
Nein

Unschlagbar

Dieter Pfaff [mehr]


Apfelbotschafter

Johann Lafer [mehr]


Unwiderstehlich

Sandra Maischberger und Götz Alsmann mit Perücken

Sandra Maischberger [mehr]


Heisse Ohren

Andrea Kiewel und Ralph Morgenstern mit lustigen Kopfhörern

Andrea Kiewel [mehr]


Die Musketiere

Peter Kraus und Götz Alsmann mit Musketier-Verkleidung

Peter Kraus [mehr]


Meerjungfrau

Maite Kelly [mehr]


Kopfarbeit

Claudia Roth und Wolf-Dieter Poschmann bei einem
Geschicklichkeitsspiel

Claudia Roth [mehr]


Musikalischer Gast

Heiner Lauterbach und Götz Alsmann musizieren zusammen

Heiner Lauterbach [mehr]


Spezial

Montage aus Fotos der Moderatoren Götz Alsmann, Christine
Westermann und Polaroidfotos, Schriftzug "Das
Umzug-Spiel"

Jetzt spielen! [mehr]


Der Umzug

Moderator Götz Alsmann und Christine Westermann packen einen
Ventilator in einen Paket

Die letzten Bilder aus dem alten Studio [mehr]


  • Seite empfehlen.

Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.