WDR Presse
Pressemitteilungen
13.03.2010, 10.50 Uhr

Radio
Nettetal hat die Aktion „WDR 2 für eine Stadt“ gewonnen. Die Stadt setzte sich im Stechen gegen die zunächst punktgleichen Ochtruper durch. Nettetal freut sich jetzt auf den 4. September. Dann kommt WDR 2 für einen ganzen Tag in die Gewinnerstadt. [
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12.03.2010, 17.45 Uhr

Fernsehen
Anlässlich des 65. Geburtstag von Regisseur Hajo Gies am 16. März 2010 wiederholt das WDR Fernsehen seine beiden ersten TATORT-Regiearbeiten. Hansjörg Felmy spielte 1977 als Kriminalkommissar Haferkamp in „Das Mädchen von gegenüber“ – Sendetermin 31. [
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12.03.2010, 16.30 Uhr

Radio
Zwischen Ochtrup und Nettetal entscheidet sich am morgigen Samstag, welche Stadt die Aktion „WDR 2 für eine Stadt“ gewinnt. Beide Kommunen holten im Finale bei Stadtaufgabe und Bürgermeisterquiz 13 von 15 möglichen Punkten. Die Bürgermeister Kai Hutzenlaub (Ochtrup) und Christian Wagner (Nettetal) treten morgen ab 10 Uhr im WDR 2-Programm zum Stechen an. [
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Aktuelle Programmhinweise

Fernsehen
WDR Fernsehen, 16.03.2010, 20.15 Uhr (Sendereihe)
Film von Nele Münchmeyer und Hilmar Rathjen Viele Naturfilme widmen sich einer Tierart oder einem speziellen Schutzgebiet. Eine Gesamtschau der bedeutendsten Naturlandschaften und Tiere Deutschlands und Österreichs fehlte bisher. In der aufwendigen Co-Produktion „Wilde Heimat“ von NDR, WDR und ORF sind die großen Naturschauspiele unserer Heimat, dazu traditionelle Bräuche und prächtige Feste in vier Folgen zu sehen, die der WDR jeweils zu Beginn einer Jahreszeit ausstrahlt. [
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Radio
WDR 5, Funkhausgespräche, 18.03.2010, 20.05 Uhr
mit Hilmar Schneider (Direktor Arbeitsmarktpolitik IZA – Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH), Prof. Dr. phil. Thomas Kieselbach (Arbeits- und Gesundheitspsychologe, Arbeitslosenforscher, Universität Bremen) Friedhelm Hengsbach (SJ, Sozialethiker), Helmut Schmidt (Bürger ohne Erwerbsarbeit)
„Immer nur Urlaub ist eine brauchbare Arbeitsdefinition von Hölle“, diese Worte des britischen Dichters George Bernhard Shaw treffen ein Dilemma unseres modernen Lebens auf den Kopf: Solange wir Arbeit haben, ächzen und stöhnen wir und finden die Aussicht, nicht arbeiten zu müssen, überaus attraktiv.
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