Mehr Elektroautos auf unseren Straßen - dafür will Bundeskanzlerin Merkel mit einem Regierungsprogramm sorgen. Doch hilft es wirklich der Umwelt, wenn wir mit Strom statt Benzin fahren? Fragen an den WDR-Experten Martin Gent.
Eines der Hauptargumente gegen Elektroautos ist der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis. Experten der RWTH Aachen möchten das ändern: Ihr StreetScooter soll nicht mehr kosten als ein herkömmlicher Kleinwagen.
Der erste kommerzielle Offshore-Windpark in der Ostsee, Baltic 1, geht ans Netz. Die Windkraftanlage vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns kann Strom für 50.000 Haushalte erzeugen.
Windräder, Biogas-, Solar- und Holzpelletanlagen - zu all dem plant die Gemeinde Saerbeck nun noch einen Bioenergiepark. Mitte 2012 will das Dorf als erste Kommune in NRW seine Energie komplett aus regenerativen Quellen sicherstellen.
Nicht immer fördert der Wechsel zu einem Ökostromanbieter auch den Ausbau alternativer Energien. Denn auch Atomstromproduzenten mischen im Ökogeschäft kräftig mit und etikettieren ihren Atomstrom mit einem Trick in Ökostrom um.
Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch in Bonn ihren Jahresbericht vorgestellt. Präsident Matthias Kurth fordert, dass schnell neue Stromleitungen für die erneuerbaren Energien gebaut werden. Die Länder sollten aber weniger mitbestimmen dürfen.
Die rot-grüne Landesregierung will die Windkraft deutlich ausbauen. Tausende von neuen Windrädern wird es in NRW aber nicht geben, sagt Umweltminister Remmel. Im WDR.de-Interview spricht er außerdem über Konsens, Katastrophen und Konflikte.
Erneuerbare Energien und Energiesparen sind die großen Themen auf der Hannover Messe. Mehr als 800 Unternehmen aus NRW stellen ihre Produkte und Technologien vor - und strotzen dabei vor Optimismus.
Müssen auch die Risiken der Atomanlagen in NRW neu bewertet werden? WDR.de fragte Landesregierung, Betreiber, Experten und Kernkraftgegner. Klar ist, dass die Prüfergebnisse für die Uranfabrik Gronau erst in etwa eineinhalb Jahren vorliegen werden.
NRW will die Urananreicherungsanlage in Gronau so schnell wie möglich überprüfen, statt wie geplant erst 2012. Außerdem fordert das Land die Bundesregierung auf, das Zwischenlager Ahaus zu überprüfen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will einen "Rat der Weisen" einsetzen, der den gesellschaftlichen Dialog über die Atomkraft voranbringen soll. Eine zweite Kommission soll die bestehenden Atomanlagen überprüfen.
Könnte ein schneller Atomausstieg Deutschland sicherer machen? Nur bedingt. Denn auch unsere Nachbarstaaten setzen auf Kernenergie. WDR.de zeigt die Kraftwerke rund um NRW in einer Übersicht.
Das jährliche "CAR-Symposium" der Universität Duisburg-Essen hat sich zum wichtigen Treffpunkt der Automobilindustrie entwickelt. Für die meisten Hersteller steht die Herausforderung fest: Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden.
Im abgelaufenen Formel-1-Jahr hatte Sebastian Vettel dem Altmeister Michael Schumacher noch die Schau gestohlen. Beim Race of Champions in Düsseldorf war es umgekehrt.
Energie für gut drei Milliarden Euro verschwenden die Deutschen jedes Jahr. Das teilt das Bundesumweltministerium mit. Was tun gegen hohen Energieverbrauch? Ein konkretes Beispiel:
Die Bundesregierung hat ihr Energiekonzept beschlossen. Es enthält ehrgeizige Ziele und verlangt ein Umdenken in der Energieversorgung. WDR.de hat nachgefragt, wie sich das Konzept im Energieland NRW auswirken könnte.
Vor der Küste Englands ist der größte Offshore-Windpark der Welt eröffnet worden. Der Bau des 300-Megawatt-Windparks kostete den Betreiber Vattenfall rund eine Milliarde Euro und dauerte zwei Jahre.
Das Kabinett hat das Energiekonzept mit der Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke beschlossen. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten an den AKW-Standorten gegen die Pläne.
Sind viele private Solaranlagen in NRW illegal, weil keine Baugenehmigung eingeholt wurde? Diesen Schluss legte eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster nahe. Doch OVG und Bauministerium geben Entwarnung.
Unter vier Sekunden von Null auf Hundert: Mit selbst konstruierten Rennautos gingen bis gestern Studenten aus dem In- und Ausland auf dem Hockenheimring an den Start. Auch ein Elektro-Flitzer aus Aachen war dabei: Der 'eace01' überzeugte - bedingt.
Experten aus aller Welt kamen in Bonn zum zweiten Deutschen Elektromobil-Kongress zusammen. Dabei tut sich das Autoland Deutschland bisher eher schwer mit der Elektromobilität.
Von 2013 an wollen deutsche Hersteller serienreife Elektroautos verkaufen. Aber auch nach der Experten-Konferenz am Montag in Berlin bleiben viele Fragen offen. Etwa: Wie soll das Tankestellen-Netz für diese neuen Autos aussehen?
Sollen Elektroautos mit einem Kaufzuschuss gefördert werden oder nicht? Vertreter der Autoindustrie - mit dabei der Kölner Hersteller Ford - wollen am Montag (03.05.10) darüber mit Kanzlerin Merkel diskutieren. Denn das Elektroauto hat vor allem ein Problem: Die Batterien sind viel zu teuer.
Heute soll der Bundestag die Senkung der Solarförderung beschließen. Für die Zukunft setzt die Regierung trotzdem weiter auf den Ausbau von erneuerbaren Energien. Um den Ökostrom aber wirklich sinnvoll zu nutzen, müssen sich auch die Netze ändern. Sie sollen intelligenter werden.
Startschuss für Deutschlands ersten Offshore-Windpark: Per Knopfdruck hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Dienstag das 250 Millionen Euro teure Pilotprojekt "alpha ventus" in Betrieb genommen. Die insgesamt zwölf Windräder der 5-Megawatt-Klasse stehen 45 Kilometer nördlich von Borkum in bis zu 30 Meter tiefem Wasser.
Absatzflaute, Umsatzrückgang, Werksschließungen: Die Automobilindustrie steckt in der Krise. Beim CAR-Symposium in Bochum wollen Manager und Fachleute die Weichen für zukünftigen Erfolg stellen - und aus bisherigen Fehlern Lehren ziehen.
Möglichst klein und leicht sind die bislang entwickelten Elektroautos. Aber jetzt soll auch ein serientauglicher Kleintransporter mit Elektroantrieb kommen: Die Hochschule Bochum entwickelt einen Wagen, der 400 Kilo zuladen kann.
Wind, Sonne, Wellenkraft, Bioenergie heißen die Kraftquellen der Zukunft. Europa beginnt sich mit einem neuen Stromnetz auf die Zeit der regenerativen Stromerzeugung vorzubereiten. Noch sind es Pläne und Kalkulationen, was wird Bestand haben?
Kaffee und Flugreisen sind teuer, Autos fahren maximal 120 Kilometer pro Stunde und fliegende Drachen mit Rotoren erzeugen Windenergie. So könnte unser Alltag in 40 Jahren aussehen, meint zumindest die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland".
Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) dreht sich dieses Jahr fast alles um den elektrischen Antrieb. NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben stellte dort den "Masterplan Elektromobilität" für NRW vor.
Beinahe jeder große Autohersteller hat inzwischen ein rein mit Strom betriebenes Auto vorgestellt, doch kaufen kann man sie noch nicht. Jan-Welm Biermann von der RWTH Aachen erklärt, warum das Elektroauto noch viele Jahre Anlaufzeit brauchen wird.
Ob Elektroflitzer oder PS-strotzende Sportwagen, auf der Automesse IAA in Frankfurt findet sich alles. Nach durchwachsenem Autojahr wirkt die Branche orientierungslos - und hat Angst, erneut eine Zukunftstechnologie zu verschlafen.
Die Aufholjagd ums Auto der Zukunft hat begonnen: Der Kompetenzverbund Nord hat die Arbeit aufgenommen. Die Kooperation aus sechs Unis und Forschungsinstituten in NRW will gängige Batterien optimieren und neue entwickeln.
Den hohen Benzinpreisen die kalte Schulter zeigen und trotzdem motorisiert sein ? Elektroscooter könnten die sparsamen und noch dazu umweltfreundlichen Renner auf kürzeren Distanzen werden.
Hohe Benzinpreise und kein Ende in Sicht: Um Geld zu sparen, lassen viele Autofahrer ihren Wagen auf Gas-Antrieb umrüsten. Doch in der Autogas-Branche tummeln sich auch Betrüger. Gegen eine Firma in Neuss wird bereits ermittelt.
Die Zeiten der herkömmlichen Glühbirne in der EU sollen vorbei sein. Was bedeutet das für die Verbraucher? Wir haben Informationen von Warentestern und Energie-Experten zusammengestellt. Hier sind die wichtigsten Antworten.
Kuschelige Wärme in der Kirche freut die Gläubigen und schadet der Orgel. Die richtige Temperatur für alle zu finden, ist gar nicht einfach. Christian Dahm von der Energieagentur NRW berät Kirchengemeinden. Und hat Tipps, wo man am wärmsten sitzt.
Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.