Mit 36 Jahren ist Christina Silberhorn die jüngste Wissenschaftlerin, die 2010 den Leibniz-Preis bekam. Die Professorin aus Paderborn forscht im Bereich Quantenoptik. [mehr]
Wie beeinflusst Maiglöckchenduft die Fruchtbarkeit? Und was richtet der Geruch von Jasmin im Gehirn an? Das weiß der Duftforscher Hanns Hatt. [mehr]
Der höchste deutsche Wissenschaftspreis geht nach NRW. Der Bonner Chemiker Frank Neese erhält den Leibniz-Preis, und zwar für seine Arbeit im Bereich der Quantenchemie. [mehr]
Schlaue Köpfe: Nordrhein-Westfalen ist Spitze in der Stammzellforschung. Hier arbeiten die meisten renommierten Forscher auf diesem Gebiet. Wir stellen fünf von ihnen vor. [Fotos]
Der höchst dotierte Preis für jüngere Forscher in Deutschland geht 2008 nach Bielefeld, Bonn, Aachen und Münster. [mehr]
Angst brennt sich regelrecht ins Gehirn ein - beim Menschen genau wie bei Mäusen. Wie das geschieht, hat Hans-Christian Pape von der Uni Münster erforscht. [mehr]
Der Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich teilt sich die mit rund 1,1 Millionen Euro dotierte Auszeichnung mit seinem französischen Kollegen Albert Fert. [mehr]
Wie kommt das Wissen zum Menschen? Und warum ist Wissenschaft wichtig? Damit beschäftigt sich der Soziologe Peter Weingart und erklärt, wie Nicht-Wissenschaftler den Durchblick behalten. [Interview]
Was hat Fußball mit Wirtschaftswissenschaft zu tun? Eine Menge, sagt der Ökonom Axel Ockenfels. Elfmeterschießen, politische Krisen: Die Mechanismen sind dieselben. [mehr]
Von Dorf zu Dorf ist die Ethnologin Joanna Pfaff-Czarnecka für ihre Studien in Nepal gewandert. Der Blick auf fremde Gesellschaften schärft auch den auf unsere eigene, sagt die Professorin. [mehr]
Markus Müschen ist einer der erfolgreichsten Stammzellforscher in NRW. Hier will er auch bleiben - obwohl er seine Fühler nach Kalifornien ausstreckt, dem Eldorado der Stammzellforscher. [mehr]
Mit Michael Schreckenbergs Modell lässt sich ein Stau aus dem Nichts erklären. Während sich Autofahrer auf seine Prognosen verlassen, erforscht er das Chaos in der Fußgängerzone. [mehr]
Man kann Dinge auch ganz anders sehen: Das ist das Leitmotto von Barbara Stollberg-Rilinger. Die Münsteraner Historikerin erforscht die Bedeutung von Symbolen und Ritualen. [mehr]
Peter Tass ist Mediziner, Physiker und Mathematiker. Für seinen mitdenkenden Hirnschrittmacher war er 2006 für den Zukunftspreis nominiert - doch der Preis ging nach Göttingen. [mehr]
Den Kometenstaub, den die NASA aus dem All auf die Erde holte, hat sie zu Thomas Stephan nach Münster geschickt. Er bestimmt die chemischen Elemente im Staub. Allerdings nicht mehr lange. [mehr]
Wie sportlich bin ich? Um so eine Frage zu beantworten, benutzen wir Vergleiche. Wie, wann und warum der Mensch vergleicht, erforscht der Kölner Sozialpsychologe Thomas Mussweiler. [mehr]
Felix Otto war mit 32 Jahren Professor für Mathematik. Mit 40 Jahren erhielt der Bonner Forscher mit dem Leibniz-Preis. Und er ist der Beweis, dass nicht alle Spitzenforscher in den USA bleiben. [mehr]
Angefangen hat es wie bei vielen Jungen: Mit vier Jahren durfte Henning Wallentowitz zum ersten Mal hinters Steuer. Die Begeisterung für Autos hat ihn bis heute nicht losgelassen. [mehr]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine Studie zur Qualität an deutschen Hochschulen vorgelegt. Was muss NRW tun, um an die Spitze zu gelangen? [mehr]
Hierzulande arbeiten viele international anerkannte Spitzen-Forscher. WDR.de stellt sie und ihre Arbeit vor und fragt, ob und wo sie in NRW gerne forschen. [mehr]
Die Hochschulen in Aachen und Bochum sind in der Endrunde zur Förderung als Eliteuniversität. Sie konnten mit ihren Konzepten in der Exzellenz-Initiative1 überzeugen. [mehr]
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