Die Wissenschaft der Geografie beschäftigt sich nicht nur mit der Erde selbst und ihrer Beschaffenheit. Sie untersucht auch, wie sich die verschiedenen Lebensbedingungen unseres Planeten auf die Menschen und ihren Alltag auswirken.
Die Kontinental- platten sind immer in Bewegung [mehr]
Die Niederlande sind für Über- schwemmungen besonders gefährdet [mehr]
Bis heute ver- schwinden dort Schiffe und Flugzeuge [mehr]
Der Geograph suchte den Weg nach Indien [mehr]
Die Oder hat viel Raum zum Mäandern – ist das gut? [mehr]
James Cameron taucht zum tiefsten Punkt im Meer [mehr]
Sensoren messen die Schwankungen [mehr]
Am Grund der Tiefsee lagern wertvolle Bodenschätze [mehr]
116 Beiträge zum Thema Geografie
Die Leonardo-Redaktion schaut aus ihrer ganz eigenen Perspektive auf das Jahr 2012 zurück: Was hat sich in Wissenschaft und Umwelt getan?
Die Alpen sind Europas größtes Süßwasser-Reservoir. Planet Schule zeigt Gletscher, Flusssysteme und Seen und warum die Alpen für die Trinkwasserversorgung so wichtig sind.
An dem Kartografen scheiden sich bis heute die Geister. 1952 gab er die "Synchronoptische Weltgeschichte" heraus, mit der er das gängige Weltbild revolutionieren wollte - Flop oder Geniestreich? Das ZeitZeichen erinnert.
Der große Knall wird kommen - vielleicht in 100.000 Jahren, vielleicht auch früher. Dann wird ein großer Felsbrocken Kurs auf die Erde nehmen. Ein internationales Forschungsprogramm soll nun erkunden, wie sich Asteroiden abwehren lassen.
Neuseelands Millionenstadt Auckland ist wohl die einzige Großstadt der Welt, die auf einem Feld von Vulkanen gebaut wurde. Ein Vulkanausbruch im Hafen von Auckland könnte die Zerstörungskraft einer Atombombe entwickeln, erklärt W wie Wissen.
In der Türkei hat am Sonntag (23.10.2011) in Ostanatolien die Erde gebebt - weit entfernt von der bekannten Erdbebengefahrenzone am Bosporus. Türkische und US-amerikanische Erdbebenwarten haben für diese Katastrophe verschiedene Stärken angegeben. Warum?
Wie konnten die alten Griechen den Erdumfang abschätzen? Die Kleine Anfrage erklärt es.
Der Marsrover "Curiosity" hat Fotos von Steinen zur Erde geschickt, die nahelegen, dass sie in der Vergangenheit von einem Fluss transportiert wurden. Was ein paar Steinchen der NASA verraten können, klärt Leonardo.
Das Bermuda-Dreieck ist berüchtigt: Immer wieder sollen hier Schiffe und Flugzeuge verschwinden. Manche machen Methanhydrat dafür verantwortlich. Der Rohstoff, der in den Tiefen des Meeres vorkommt, gilt nicht nur als Energielieferant der Zukunft.
In Uxul, einer versunkene Maya-Stadt in Mexiko, erheben sich Pyramiden und Paläste. Auf uralten Stelen versuchen Forscher Inschriften zu entziffern, die über 1200 Jahre alt sind. Was verraten sie wirklich über einen drohenden Weltuntergang?
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