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    <title>WDR Studio Bielefeld Nachrichten</title>
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    <description>WDR Studio Bielefeld Nachrichten</description>
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	      <title>Unbekannte Leiche gefunden</title>
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	      <description>In Halle im Kreis G&amp;uuml;tersloh ist am Donnerstagnachmittag eine Leiche gefunden worden. Der oder die Tote war stark skelettiert. Die Polizei sichert den Fundort ab.  Um wen es sich handelt, ist noch nicht bekannt.</description> 
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	      <title>Elf Jahre Haft wegen Totschlags</title>
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	      <description>Zu einer elfj&amp;auml;hrigen Freiheitsstrafe wegen Totschlags hat das Bielefelder Landgericht einen 45-j&amp;auml;hrigen Mann aus G&amp;uuml;tersloh verurteilt. Der Angeklagte hatte nach einem Streit seine Freundin mit einem Staubsaugerkabel erdrosselt. 
Es war kein Mord, sondern das tragische Ende einer konfliktbeladenen Beziehung, sagte der Richter in der Urteilsbegr&amp;uuml;ndung. Das Paar hatte sich immer wieder gestritten, getrennt und wieder vers&amp;ouml;hnt. Am 6. August 2011 gab es wieder Streit.  Da wickelte der Angeklagte seiner Freundin ein Staubsaugerkabel um den Hals und erdrosselte sie. Zu Lasten des 45-J&amp;auml;hrigen fiel besonders ins Gewicht, dass er drei Kindern die Mutter genommen hat und trotz seiner Vortrafen erneut gewaltt&amp;auml;tig geworden war. Doch reichte das nicht, um die Sicherungsverwahrung anzuordnen.</description> 
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	      <title>Patient hatte Handgranate bei sich</title>
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	      <description>In einem Bielefelder Krankenhaus wurde am Donnerstagnachmittag eine Handgranate gefunden. Ein Patient hatte die Waffe mit in die st&amp;auml;dtischen Kliniken gebracht. Experten des Landeskriminalamtes sind auf dem Weg nach Bielefeld. 

Der verletzte drogenkranke Mann war aus einer Klinik in Marsberg nach Bielefeld verlegt worden. Auf der Intensivstation fanden Krankenpfleger zuf&amp;auml;llig die Handgranate und informierten die Polizei. Ein Beamter nahm die Granate an sich, brachte sie nach drau&amp;szlig;en und steckte sie in ein Kaninchenloch im angrenzenden Park. Beamte des Sondereinsatzkommandos haben die Stelle gesichert. Wieso der 42-j&amp;auml;hrige Patient eine Waffe bei sich hatte, ist noch nicht gekl&amp;auml;rt.</description> 
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	      <title>Luftreinhalteplan f&#252;r Halle</title>
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	      <description>In Halle herrscht dicke Luft. Rund 15 000 Fahrzeuge qu&amp;auml;len sich jeden Tag auf der B 68 durch die Innenstadt, davon 1500 Lastwagen. Anwohner haben deswegen zuletzt im Januar f&amp;uuml;r den L&amp;uuml;ckenschluss der A 33 protestiert. Der wird noch ein paar Jahre auf sich warten lassen. Gehandelt werden muss jetzt, denn der Grenzwert f&amp;uuml;r das giftige Stickstoffdioxid muss eingehalten werden. 

Zehn Ma&amp;szlig;nahmen schl&amp;auml;gt die Bezirksregierung Detmold f&amp;uuml;r die Verkehrssituation in Halle vor. Die wichtigste: Die Lastwagen, die aus Richtung Osnabr&amp;uuml;ck kommen, d&amp;uuml;rfen ab Sommer nicht mehr durch Halle fahren, sondern sollen auf der L 782 einen Umweg &amp;uuml;ber G&amp;uuml;tersloh nehmen. Auch Schleichwege zur&amp;uuml;ck zur B 68, zum Beispiel &amp;uuml;ber Steinhagen, werden verboten. Au&amp;szlig;erdem soll der Verkehr auf der Bundesstra&amp;szlig;e durch gr&amp;uuml;ne Wellen fl&amp;uuml;ssiger laufen. Das tr&amp;auml;gt, ebenso wie schadstoff&amp;auml;rmere Busse, zu einer saubereren Luft bei. Doch selbst mit diesen Ma&amp;szlig;nahmen werden die Anwohner der B 68 immer noch mit zuviel Stickstoffdioxid leben m&amp;uuml;ssen.

Am effektivsten gegen die Luftverschmutzung ist aus Sicht von Bezirksregierung, vieler Unternehmen und vieler Anwohner immer noch der L&amp;uuml;ckenschluss zur A 33.</description> 
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	      <title>Pl&#228;ne f&#252;r Innenstadt mit B&#252;rgerbeteiligung</title>
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	      <description>Im Streit um ein neues Shopping Center in der Bielefelder Innenstadt soll jetzt Ruhe einkehren. Die Stadt will die B&amp;uuml;rger in die Planung miteinbeziehen. Anwohner, Einzelh&amp;auml;ndler, die Kirche sollen mitreden k&amp;ouml;nnen - und zwar bei einem Masterplan f&amp;uuml;r die komplette Entwicklung der Innenstadt. F&amp;uuml;r diesen Plan haben alle Mitwirkenden zwei Jahre Zeit. Er wird dann Richtlinie f&amp;uuml;r eventuelle Bauvorhaben. Auch um die Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine umstrittene gro&amp;szlig;e Shopping Mall soll es dabei gehen.</description> 
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	      <title>Bertelsmann mit leichtem Minus</title>
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	      <description>Das G&amp;uuml;tersloher Medienunternehmen Bertelsmann hat das Gesch&amp;auml;ftsjahr 2011mit einem leichten Minus abgeschlossen. Der Gewinn sank vor Steuern und Zinsen mit 1,7 Milliarden Euro leicht unter den Vorjahreswert mit 1,8 Milliarden Euro. &amp;Uuml;berraschend kommt der R&amp;uuml;ckgang nicht: Bertelsmann hatte das im Sommer bereits angek&amp;uuml;ndigt. Der Umsatz des G&amp;uuml;tersloher Medienkonzerns erh&amp;ouml;hte sich allerdings von 15,1 Milliarden Euro auf 15,3 Milliarden.</description> 
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	      <title>Busunfall in Petershagen</title>
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	      <description>Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 61 bei Petershagen ist am Mittwoch ein Reisebus mit einer Schulklasse verungl&amp;uuml;ckt.  Die neunte Klasse einer Schule aus dem Kreis Schaumburg war auf dem R&amp;uuml;ckweg von einer Klassenfahrt nach Bremen. In dem Bus fuhren 26 Sch&amp;uuml;ler und drei Begleiter mit. Der Bus war mit hoher Geschwindigkeit erst &amp;uuml;ber die Gegenfahrbahn, einen Graben und durch B&amp;uuml;sche und B&amp;auml;ume geschossen. Fast 50 Meter lang ist die Schneise, die der Bus durch das Geh&amp;ouml;lz geschlagen hat. Nur gl&amp;uuml;ckliche Umst&amp;auml;nde h&amp;auml;tten eine Katastrophe verhindert, so die Mindener Polizei. Die 15-j&amp;auml;hrigen Sch&amp;uuml;ler zertr&amp;uuml;mmerten die Scheiben und konnten so aus dem Bus klettern. Eine 53-j&amp;auml;hrige Begleitperson auf dem Beifahrersitz war eingeklemmt. Sie wurde mit schwersten Verletzungen in eine Klinik nach Hannover geflogen. Vier Sch&amp;uuml;ler und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.</description> 
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	      <title>Balda AG wehrt Umsturz ab</title>
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	      <description>Der Machtkampf um die F&amp;uuml;hrung der Bad Oeynhausener Elektronikfirma Balda ist entschieden. Bis in die Abendstunden hatte am Mittwoch ein US-amerikanischer Hedgefonds versucht, die Firmenspitze zu st&amp;uuml;rzen. Auf der Aktion&amp;auml;rsversammlung wollte der US-Gro&amp;szlig;aktion&amp;auml;r den Balda-Aufsichtsrat absetzen und einen neuen w&amp;auml;hlen lassen. Die Mehrheit der Aktion&amp;auml;re stimmte allerdings gegen diese Pl&amp;auml;ne. Sie wollen den derzeitigen Aufsichtsrat behalten.</description> 
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	      <title>Salzsiederfest f&#228;llt aus</title>
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	      <description>Die Kaufleute in Bad Salzuflen sind sauer. Denn sie m&amp;uuml;ssen das Salzsiederfest in diesem Jahr absagen. Die Kosten f&amp;uuml;r die Sicherheit sind zu hoch. Die Stadt verlangt st&amp;auml;ndige Pr&amp;auml;senz der Feuerwehr und zahlreicher Wachleute. Das w&amp;uuml;rde 26.000 Euro kosten. Und die will die Werbegemeinschaft nicht aufbringen. Das neue Sicherheitskonzept wurde nach der Love Parade Katastrophe in Duisburg ausgearbeitet. V&amp;ouml;llig &amp;uuml;berzogen, sagt Michael Welslau, der erste Vorsitzende der Werbegemeinschaft in Bad Salzuflen und meint damit vor allem die Anwesenheit eines kompletten Feuerwehrl&amp;ouml;schzuges und von 30 Sicherheitskr&amp;auml;ften. Andere St&amp;auml;dte wie Bad Oeynhausen und Bielefeld handhabten das wesentlich lockerer. Armin Wei&amp;szlig;ing, der Leiter des Ordnungsamtes, bedauert die Absage.  Beim Kl&amp;auml;schensmarkt in der Nachbarstadt Lemgo g&amp;auml;lten aber &amp;auml;hnlich strenge Sicherheitsvorschriften.  Das Salzsiederfest hat bislang am ersten Maiwochenende mit &amp;uuml;ber 180 Schaustellern regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mehr als 70.000 Besucher angezogen.</description> 
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	    <item rdf:about='http://www.wdr.de/studio/bielefeld/nachrichten/index.html#r10'>
	      <title>Di&#228;tenerh&#246;hung im Landtag</title>
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	      <description>Der Bielefelder Bund der Steuerzahler &amp;auml;rgert sich &amp;uuml;ber die geplante Di&amp;auml;tenerh&amp;ouml;hung f&amp;uuml;r Politiker. Die Politiker soll 500 Euro mehr f&amp;uuml;r die Altersvorsorge bekommen. Insgesamt verdienen die Landtagsabgeordneten im Durchschnitt jetzt 10.700 Euro im Monat. Der Bund der Steuerzahler kritisiert, dass die Abgeordneten auch bei der Altersversorsorge gegen&amp;uuml;ber dem Durchschnittsb&amp;uuml;rger besser gestellt sind. Bereits nach 10 Jahren im Landtag bek&amp;auml;men die Abgeordneten eine Pension von rund 1200 Euro.</description> 
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	      <title>Zu kalt f&#252;r Bestattungen</title>
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	      <description>Die frostigen Temperaturen machen den Friedhofsmitarbeitern in OWL ordentlich zu schaffen. Sie haben zur Zeit gro&amp;szlig;e Probleme die Gr&amp;auml;ber auszuheben. In Bielefeld und Paderborn sind Presslufth&amp;auml;mmer im Einsatz, um durch die gefrorene Erde zu kommen. Erst wenn die oberste Schicht abgetragen ist, kann der Bagger anr&amp;uuml;cken. Unter diesen erschwerten Bedingungen brauchen die Mitarbeiter doppelt so lange, um ein Grab auszuheben. Damit es nicht zu Verz&amp;ouml;gerungen bei den Beerdigungen kommt, hat der Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld ein Spezialteam gebildet, das sich um die Koordination der gefrorenen Fl&amp;auml;chen k&amp;uuml;mmert. So etwas hat es in Bielefeld in der Vergangenheit noch nie gegeben.</description> 
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	      <title>Railcab bald auch in Stuttgart?</title>
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	      <description>Wissenschatler der Universit&amp;auml;t Paderborn setzen weiter auf fahrerlose Schienentaxis, um die Verkehrsprobleme der Zukunft zu l&amp;ouml;sen. Sie erwarten, dass ihre so genannten Railcabs schon in sechs Jahren im Einsatz sind. Ein Taxi ohne Fahrer, das den Fahrgast umweltfreundlich und schnell ans Ziel bringt. Eine Vision, die auch in Stuttgart derzeit f&amp;uuml;r Gespr&amp;auml;chsstoff sorgt. Die Stadt pr&amp;uuml;ft den Einsatz der Paderborner Railcabs im Rosensteinviertel, das nach dem Bau von Stuttgart 21 neu entstehen soll. 
Auch Logistikunternehmen interessieren sich f&amp;uuml;r die Schienentaxis, um sie f&amp;uuml;r den Frachttransport oder in H&amp;auml;fen zu nutzen. Die Uni arbeitet inzwischen seit etwa 15 Jahren an dem Railcab-Projekt, in das fast 100 Mio. Euro Forschungsgelder geflossen sind. Bislang allerdings gibt es noch kein praktische Anwendung.</description> 
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	      <title>TuS-Handballer weiter hinter TBV</title>
	      <link>http://www.wdr.de/studio/bielefeld/nachrichten/index.html#r13</link>
	      <description>Zum Start ins neue Handballjahr gab es f&amp;uuml;r den Bundesligisten TuS N-L&amp;uuml;bbecke eine Pleite.  Die L&amp;uuml;bbecker verloren am Mittwochabend in Magdeburg mit 25:28. Der TuS bleibt in der Bundesligatabelle Achter. Im n&amp;auml;chsten Spiel kommt es zum gro&amp;szlig;en Duell der beiden OWL Clubs: In neun Tagen empf&amp;auml;ngt der TuS N-L&amp;uuml;bbecke den TBV Lemgo.</description> 
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