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01.02.2018, 15.15 - 16.00 Uhr | WDR Fernsehen

Zoobabies

Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin

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Seltener Zwillingsnachwuchs im Raubtierhaus: Bei den nachtaktiven Nebelpardern sind zwei männliche Jungtiere geboren worden. Zweieinhalb Monate sind die scheuen Katzenbrüder alt. Neugierig erkunden sie die Welt der Futterküche.
Im Insektarium leben die einjährigen Nachkömmlinge der Kraushaar-Vogelspinnen für sich allein. Nur die Eltern, Sophie und Ivan, wohnen gemeinsam. Das ist bei dieser Spezies ziemlich ungewöhnlich, denn normalerweise fressen Spinnenweibchen ihre Männchen nach der Befruchtung auf.
Bei den Kalifornischen Seelöwen bringen die Weibchen nur jeweils ein Jungtier zur Welt. Dicht gedrängt leben die Robben in Kolonien zusammen. Kein Wunder also, dass auch die vier Jungtiere Timo, Pablo, Gitana und Luna schon eine kleine Spielgruppe bilden und viel Spaß miteinander haben. Pumamädchen Missoula konnte zu ihrer Mutter Cheyenne keine enge Beziehung aufbauen. Da sich die Raubkatzenmutter um ihre Tochter nicht ausreichend gekümmert hatte, wurde Missoula von den Tierpflegern aufgezogen. Mit über fünf Monaten kommt sie so langsam ins anstrengende Teenageralter.
Gerade mal einen Tag alt: das Fohlen von Grevy-Zebramutter Marie-Lena. Zur Stippvisite schaut heute sogar Kurator Dr. Sicks bei dem niedlichen, gestreiften Nachwuchs vorbei. Aus Sicherheitsgründen halten sich Mutter und Tochter noch abseits von den restlichen Stuten auf. Enge soziale Bindungen gibt es bei den Grevy-Zebras nur zwischen Stuten und ihren Kindern.