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15.09.2018, 11.00 - 11.30 Uhr | WDR Fernsehen

Quarks: Supervulkane - Wie ein Ausbruch die Welt verändert

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Vulkanausbrüche haben das Leben auf der Erde geprägt. Auch als Ursache für viele Massenaussterben der Erdgeschichte werden sie verantwortlich gemacht. Solche Supervulkane können ganze Kontinente verwüsten und das Weltklima über Jahrhunderte verändern. Sie brechen nur sehr selten aus - die letzte Eruption dieser Stärke ereignete sich vor über 25.000 Jahren. Aber die Gefahr ist nicht gebannt und irgendwann wird es wieder einen Ausbruch geben - die Frage ist nur: wann? Quarks zeigt, wie eine Supereruption uns heute auch hier in Deutschland treffen würde und wie wir mit einer solchen globalen Katastrophe umgehen könnten.

Die letzten Supervulkan-Ausbrüche liegen weit in der Vergangenheit. Das macht es für Wissenschaftler so schwer, ihre Auswirkungen zu erforschen und die Anzeichen für erneute Eruptionen zu erkennen. Wichtige Aufschlüsse geben ihnen die Spuren der größten Vulkanausbrüche der letzten Jahrhunderte. Quarks begleitet Forscher auf ihrer Suche nach einem mysteriösen Vulkan, der im 13. Jahrhundert das globale Klima durcheinanderbrachte und weltweit für Hungersnöte sorgte.

Auch bei uns in Europa schlummert ein Supervulkan: Vor der Stadtgrenze Neapels liegen die Phlegräischen Felder. Mit Sorge beobachten Wissenschaftler heute Warnzeichen wie vulkanische Gase, Erschütterungen und Bodenhebungen. Ein Ausbruch hätte verheerende Folgen, die möglicherweise auch in Deutschland spürbar wären.