Hauptnavigation

Dienstag, 09.02.2010

Suche im Redaktionsangebot von Doku am Freitag
  • Tipps zur vergrößerten Ansicht.
  • Kontakt zur Redaktion.
  • Alle WDR Sendungen von A bis Z.
  • Inhaltsverzeichnis WDR.de.
  • Hilfe.
  • Multimedia-Portal.

Doku am Freitag

Navigation


Zurück: Januar 2010 Sendeplan für Februar 2010 Weiter: März 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06 07
08 09 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28

Sie befinden sich hier: > WDR.de > WDR Fernsehen > Kultur > Doku am Freitag > Sendung vom 08. Mai 2009 > Als Arbeiterjungs Profifußballer wurden - Folge 1: Für'n Appel und 'n Ei


Als Arbeiterjungs Profifußballer wurden - Folge 1: Für'n Appel und 'n Ei

Ein Film von Werner Kubny und Per Schnell
Redaktion: Beate Schlanstein

  • SendeterminFreitag, 08. Mai 2009, 20.15 - 21.00 Uhr .
  • WiederholungsterminMontag, 11. Mai 2009, 12.00 - 12.45 Uhr (Wdh.).
Hennes Weisweiler (r) mit Günter Netzer; Rechte: Bild: WDR
Hennes Weisweiler (r) mit Günter Netzer

Heute kann man sich das Fußballfieber aus den Stadien an Rhein und Ruhr kaum noch wegdenken - und die Spiele der Bundesliga sind fester Bestandteil der Freizeit von Millionen. Doch das ist noch gar nicht lange so, denn - so merkwürdig es heute erscheint - Anfang der sechziger Jahre gab es in der Bundesrepublik heftigen Widerstand gegen die Gründung einer Profi-Liga: Die Idee, einen Menschen dafür zu bezahlen, dass er vor den Ball tritt, erschien den Funktionären als Verrat am "reinen" Sport, beinahe als Untergang des Abendlandes. Die Dokumentation von Werner Kubny und Per Schnell erinnert an die (heile?) Fußballwelt in den sechziger Jahren. Spieler und Fans von damals erzählen von den Anfängen des bezahlten Fußballs an Rhein und Ruhr, erinnern sich an kuriose und skurrile Situationen, an große Erfolge und noch größere Gefühle.

Folge 1: Für'n Appel und 'n Ei

Es begann eher halbherzig - Spieler, vor allem die vielen jungen Männer aus dem Arbeitermilieu, die den Hauptteil der Mannschaften an Rhein und Ruhr ausmachten, sollten nicht zu viel verdienen, sollten auf jeden Fall neben dem Fußball noch arbeiten und insgesamt kleine Brötchen backen. Das war die feste Ansicht der Funktionäre und Vereinsbosse. Für viele Spieler wurde der Fußball dann trotzdem die große Chance auf einen Aufstieg - und der Einstieg in ein großes Abenteuer. Obwohl die Trikots zum Teil noch von Oma selbstgestrickt waren und überhaupt an vielen Stellen improvisiert werden musste, setzte sich eins schnell durch: Der Samstag wurde zum verlässlichen Feiertag, an dem Väter und Söhne in die Fußballstadien gingen, um mit ihren Helden zu feiern und zu leiden.

Stand: 27.04.2009


Übersicht

Ansicht eines Kalenders; Rechte: WDR

Die Sendungen der kommenden Wochen [mehr]


Newsletter

Grafik zeigt einen Briefumschlag, davor "news"; Rechte:
WDR

Informationen zu Sendungen im Abo

Newsletter abonnieren – so geht’s... [mehr]


WDR - dok

links Teil einer Kameralinse, rechts Freiheitsstatue ; Rechte:

Weitere Dokumentationen bei WDR-dok... [mehr]


  • Seite empfehlen.

Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.