Wie müssen wir unser Leben ändern?
Was tun? Das fragen sich viele, seit der weltweite Bankencrash
jahrzehntelang gültige Überzeugungen in Frage gestellt
hat. Noch ist nicht abzusehen, wie sehr sich unser Alltag in
Zukunft verändern wird. Schon jetzt aber steht fest, dass die
Wirtschaftskrise Auswirkungen auf das gesamte gesellschaftliche
Leben hat. Mit welchen Konsequenzen müssen wir rechnen? Gibt
es Grund zur Panik angesichts steigender Arbeitslosenzahlen und des
Bankrotts großer Konzerne? Oder finden wir einen Weg, aus dem
Kollaps zu lernen? [mehr]
Sonntag, 28. Juni 2009, 11.00 - 12.25 Uhr WDR Fernsehen.
Alle Beiträge
Gertrud Höhler ist Publizistin und Management-Beraterin. Sie
plädiert dafür, den Alltagstugenden wieder zu ihrem Recht
zu verhelfen. [mehr]
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, betrachtet den Crash
der Finanzmärkte nicht als Katastrophe, sondern als
Beschleuniger für dringend notwendige Veränderungen. [mehr]
Der Theaterintendant Ulrich Khuon warnt davon, an der Kultur zu
sparen. „Theater kann solidarisierend wirken.“ [mehr]
Rebekka Reinhard ist philosophische Beraterin. Sie rät zum
Abschied vom Perfektionismus und zu einer maßvollen
Lebensgestaltung. [mehr]
Klaus Werner-Lobo gilt als „Star der alternativen
Globalisierung, Er kritisiert Macht und Machenschaften der
Großkonzerne. [mehr]
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